Hallo Liebe Leser, In diesem Thema wird immer das Aktuelle Drehbuch zu lesen sein. Hier bitte nicht schreiben. Antworten in diesem Thema werden Kommentarlos Gelöscht. Ich danke für Ihre verständnis. Mit Freundlichen Grüßen Greenaye1
Der Fremde
Szene 1: Ort: Falador
Wir befinden uns auf einem Großen Fest. Alle Könige und Königinnen sind anwesen. Es herrscht eine gute Stimmung. Der Herzog von Lumbridge spricht. Herzog L.: „Meine Lieben Freunde! Wir Leben in einer Guten Zeit! In einer Friedlichen Zeit! Seit über 70 Jahren gab es kein Krieg mehr! Selbst die Anhänger Zammorack’s kämpfen nicht mehr gegen uns! Es Herrscht Frie…“ Doch auf einmal erscheint ein Fremder. Der Fremde ruft. Der Fremde: „Höret mich an! Ich verkünde euch eine wichtige Botschaft! Krieg zieht auf! Der Herrscher der Finsternis hat ein großes Heer um sich gesammelt, um die Königreiche des Lichtes zu unterjochen! Seine Horden sind bereits unterwegs! Varrock und Lumbridge sind bereits gefallen, Camelot wird belagert, Ardougne wurde eingenommen, Gobelins und Oger haben sich dem Fürsten der Dunkelheit angeschlossen! Hier in Falador befindet sich die Letzte große Bastion des Lichtes! Rüstet euch zum Kampf! Bereits vor dem nächsten Morgengraun werden die Horden vor den Toren der Stadt stehen! An die Waffen, meine Brüder und Schwestern, An die Waffen!!!“ Während der Fremde gesprochen hat, war das Flüstern lauter geworden. Einige wenige sprachen beängstigt über das gesprochene, doch die meisten hielten es für einen schlechten scherz. Nun erhebt der König von Falador die Stimme. König F.: „Meine Lieben Herrn Könige, meine Lieben Untertanen. Die Worte dieses… dieses Fremden können nicht wahr sein! Wäre Varrock angegriffen worden, so hätten unsere Brüder und Schwestern in Varrock gewiss ein Leuchtfeuer angezündet, um uns andere zu warnen! Feiert nur getrost weiter, wir werden diesen Verrückten Fremden entfernen lassen.“ Hieraufhin treten zwei weiße Ritter zu dem Fremden abzuführen. Dieser ruft daraufhin. Der Fremde: „Nun Gut, meine Lieben Brüder uns Schwestern. Ich habe euch gewarnt. Ich bin nicht Verrückt, was ich sage ist die Wahrheit. Das Leuchtfeuer wurde nicht entzündet, da sie keinen Angriff erwartet hatten, und der Feind zu schnell war. Doch wenn ihr nicht auf mich hören wollt, so kann ich euch auch nicht helfen. Der Wille Saradomins soll geschehen. Möge euerer Tot schnell sein.“ Mit diesen Worten wendete sich der Fremde ab und verließ die Stadt gegen Norden.
Szene 2: Ort: Falador
Es ist Morgen. Die meisten Einwohner von Falador schlafen noch. Doch auf einmal erklang ein Schrei von den Mauern der Stadt. Soldat 1: „Alle Mann an die Waffen! Eine Arme ist vor der Stadt! Alle auf ihre Posten!“ Hauptmann: „Hop hop hop Leute! Schneller! Der Feind ist bereits vor den Mauern! Schließt das Tor!“ Nun bewegen sich einige Weiße Ritter auf das Stadttor zu, doch noch bevor sie es erreichen dringen die ersten Soldaten der Horde in die Stadt ein, und Schlachten die Soldaten nieder. Es wird eine kurze zeitlang gekämpft, doch dann ruft ein General. General: „Rückzug! Alle zurück ins Schloss! Die Stadt ist verloren! Zurück ins Schloss!“ Jetzt beginnt der Rückzug der Soldaten der Stadt. Einige Rennen bereits zurück, ein paar Wenige versuchen, den anderen noch etwas zeit zu erkaufen und kämpfen noch ein wenig weiter. Nach kurzer zeit sind alle Soldaten vom Nordteil der Stadt im Schloss oder Tot, im Südteil der Stadt konnten einige in den Wald außerhalb der Stadt fliehen, der Rest ist Tot. Kämpfen tun nur die Angreifer und die NPC!
Szene 3: Ort: Dorf der Seher
Der Fremde kommt in das Dorf der Seher. Alles sieht Friedlich aus. Er geht noch ein Stück weiter, doch als er gerade nach Norden gehen will, hört er einen Schrei. Schnell versteckt er sich hinter einer Hauswand, und wird zeuge eines schrecklichen Geschehens. Auf dem Platz vor ihm ist ein Druiden und ein General der Horden. Der General spricht mit ihnen. General B: „Ich mache euch ein Angebot! Folgt mir, schließt euch unseren Armeen an, und lebt. Leistet Widerstand, und Sterbt!“ Druide: „Niemals werden wir euch folge leisten, Satansknecht! Lieber sterbe ich!“ General: „Wenn das so ist…“ Nach diesen Worten geht der General auf den Druiden zu, um ihn umzubringen. Darauf stürzt der Fremde aus seinem Versteck. Der Fremde: „Stopp, du Ausgeburt der Finsternis! Ich spreche hier und jetzt einen Fluch über jeden aus, der seine Hand gegen diesen Mann erhebt! Jeder Mann, der seine Hand gegen ihn erhebt, soll durch die Macht Saradomins sterben! Verschwinde, oder du wirst zugrunde gehen!“ Daraufhin wendet sich auf einmal der General ab, und geht nicht nur weg, nein, er Rennt sogar. Druide: „Habt Danke mein Sohn. Doch saget mir, wisst ihr, wieso dieser Knecht des Dunklen Fürsten vor euch Floh? Noch nie konnte ein Mensch oder ein Fluch ihn vertreiben, er ist der erste General des Fürsten der Finsternis! Und nun flieht er vor euch, einem Knaben!“ Der Fremde: „Auch mich hat dieses Verhalten gewundert. Ich bin schließlich nur ein einfacher Knabe von niederer Geburt! Meine Mutter starb bei meiner Geburt, von meinem Vater weiß ich nichts! Doch lasst uns zunächst von hier verschwinden, bevor sich diese Dunkle Gestallt eines anderen Besinnt und zurück kehrt, um uns doch noch zu Töten.“ Druide: „Weiße Worte mein Junger Freund. Doch saget mir, wo sollen wir hingehen? Eine Vision zeigte mir Falador, Varrock und Ardougne, die größten Städte der Königreiche des Lichts, sie alle sind bereits an den Feind verloren! Wo können wir noch hingehen?“ Der Fremde: „Ich wollte versuch mich nach Relekka durch zu schlagen. Meinem Wissen nach sind dort die Horden noch nicht gewesen, und es liegt abgelegen. Doch die Menschen dort sind freundlich und Hilfsbereit, und alles was sie besitzen ist ihr Haus und ihre Familie. Sie werden uns gewiss gerne helfen!“ Druide: „Ich hoffe du hast Recht… So lass und sogleich aufbrechen und hoffen, das wir Relekka vor den Horden erreichen werden!“ Nun wendet sich der Fremde nach Norden und verlässt mit dem Druiden, der ihm Folgt, das Dorf der Seher Richtung Relekka.
Szene 4: Ort: Weg vor Relekka
Der Fremde und der Druide nähern sich bereits Relekka. Im Norden sind bereits die Wachen der Stadt zu sehen. Da spricht der Druide den Fremden an. Druide: „Mein Freund, wie heißt du eigentlich? Wir wandern nun bereits lange durch diese Gegend, und haben bald unser ziel erreicht. Doch wie soll ich dich nennen?“ Der Fremde: „Ich habe keinen Namen. Überall, wo ich auftauche bezeichnen mich die Menschen nur als Fremden.“ Druide: „Das müssen wir ändern. Wenn wir Relekka betreten, und ihr keinen Namen nennt, wird man uns sofort Misstrauen. Wie sollen wir euch von nun an nennen?“ Der Fremde: „Hm… mir fällt kein Name ein. Doch es sollte nichts zu außergewöhnliches sein.“ Druide: „Doch, das sollte es. Ich spüre, das du außergewöhnliche Kräfte besitzt.“ Der Fremde: „Aber wie soll ich heißen?“ Druide: „Hm… sie sollten irgendetwas Mysteriöses an ihrem Namen haben. Etwas, was den Menschen Respekt und Hoffnung einjagt… Romeo, das Auge Saradomins! Das fände ich gut!“ Der Fremde: „Hm… findest du das nicht etwas zu großspurig?“ Druide: „Nein, keineswegs! So werden wir dich nennen!“ Der Fremde: „Und du? Wie heißt du?“ Druide: „Ich bin Taxuli, Oberster der Druiden.“ Romeo: „Nun Gut, dann wollen wir nun weiter gehen und den Bewohnern dieses Friedlichen Städtchens die Schrecklichen Neuigkeiten überbringen.“ Nun gehen unsere Freunde weiter und kommen zum Stadttor. Wache: „Wer sind sie und was wollen sie hier in Relekka?“ Taxuli: „Ich bin Taxuli, Oberster der Druiden, und mit mir Reist Romeo, das Auge Saradomins! Wir sind gekommen, um diese Stadt vor den Heeren der Finsternis zu warnen und ihnen im Kampf gegen die Knechte der Hölle bei zu stehen!“ Wache: „Wieso sollet ich euch glauben? Ok, ihr seht tatsächlich aus sie ein Druide, doch euer Reisebegleiter sieht mir ehr aus wie ein Vogelfreier! Ich denke, ihr seid Diebesvolk!“ Romeo: „Hüte deine Zunge mein Freunde! Wir sind eben jene, der Oberste der Druiden und ich, das Auge Saradomins! Lasse uns in die Stadt, oder der Zorn Saradomins soll dich treffen! Stelle dich nicht gegen die Letzten mächtigen Streiter des Guten, die euch helfen möchten, eure Stadt zu Retten! Mache uns den Weg frei und versammelt euer Gesamtes Dorf auf dem Dorfplatz! Wir müssen uns vorbereiten und haben nicht viel Zeit!“ Während er dies sagte, erschien neben ihm ein Alter Herr, in den Roben Saradomins, Über dem das Zeichen eines Gottes schwebte. (Ein Gebet, welche muss probiert werden!). Saradomin: „Ich bin Saradomin, den du anbetest! Mache Platz für meinen Sohn, und erfülle ihm seine Wünsche! Er ist der Einzige, der Runescape noch Retten kann! SOFORT!!!“ Nachdem er dies gesagt hat, Verbeugt sich die Wache gegenüber Saradomin und den beiden Reisenden und spricht. Saradomin verschwindet (tele!). Wache: „Verzeiht mir mein Misstrauen. Ich werde euch sofort zum Dorfplatz bringen! Baladus, hol alle Dorfbewohner auf den Dorfplatz, aber beeil dich!“ Bei den Letzen Worten hat er sich zu der zweiten Wache gedreht. Baladus: „Ja Sir!“ Daraufhin rennt dieser aus dem Sichtfeld. Wache: „Ihr übrigen bewacht den Eingang! Meine Herren, bitte folgen sie mir!“ Nun geht die Wache langsam Richtung Dorfplatz, Taxuli und Romeo folgen ihm.
Szene 5: Ort: Dorfplatz Relekka
Taxuli und Romeo Stehen auf dem Dorfplatz. In einem Halbkreis stehen nun die Dorfbewohner um sie. Wache: „Dies sind Taxuli, Oberster der Druiden und Romeo, Das Auge Saradomins! Sie haben eine Wichtige Botschaft für uns!“ Romeo: „Das Stimmt! Höret mich an! Ich bin hier, um euch zu warnen! Die Horden der Finsternis haben sich Organisiert, um die Länder des Lichts zu unterjochen! Alle großen Bastionen des Lichtes sind bereits am ersten Tag gefallen! Ihr seid die Letzte, freie Stadt in Runescape! Wir sind hier, um euch bei der Verteidigung zu helfen, und mit eurer Hilfe Runescape wieder zu befreien! Doch dafür brauchen wir die Hilfe eines Jeden von euch! Wir brauchen Waffen und Rüstungen, aber auch Betten und Ärzte, für die Müden und verwundeten! Auch müsst ihr euch bewaffnen, damit der Kampf gegen die Horden Erfolg haben kann! Wer wird mir helfen?“ Nun herrschet zunächst schweigen (ca. 10 sek). Dann spricht ein Dorfbewohner. Dorfbew1: „Ich werde Helfen!“ Dorfbew2: „Ich ebenfalls!“ Dorfbew3: „Auf mich könnt ihr auch bauen!“ Nun rufen viele Dorfbewohner, dass sie Helfen werden. Die Wache tritt an Taxuli und Romeo heran und spricht mit ihnen. Wache: „Wir wachen werden Selbstverständlich euch beistehen. Doch ihr seht müde aus, und seit gewiss am Ende eurer Kräfte! Ihr solltet in ein Gasthaus gehen, noch etwas essen und Trinken, um da nach sogleich schlafen gehen zu können. Folgt mir, ich werde euch in das beste Gasthaus der Stadt bringen.“ Taxuli: „Danke Mister… wie war ihr Name? Wir wissen zu schätzen, was sie für uns tun. Doch lassen sie uns bitte wecken, sobald die Horden zum angriff blasen!“ Wache: „Man nennt mich Makello. Doch meine Freunde nennen mich einfach Mak.“ Taxuli: „Danke Mak.“ Sie gehen nun weiter bis zu einem Gasthaus.
Szene 6: Ort: Gasthaus in Relekka
Taxuli und Romeo stehen an der Theke und unterhalten sich leise, als sie plötzlich von hinten angerempelt werden. Nun drehen sich die beiden um. Hinter ihnen steht eine vermummte gestallt, vermutlich eine Junge Frau, die von einem dreckig aussehenden Mann geschupst wurde. Mann: „Zieh dich aus, Weib! Du bist doch eh nur eine Dirn! Na los, oder es gibt hiebe!“ Frau: „Niemals werde ich etwas mit euch tun! Verschwindet, Vater!“ Mann: „Na warte du Weibsbild! Dir werde ich Manieren beibringen.“ Daraufhin geht der Mann einen Schritt nach vorne und zieht sein Schwert. Romeo: „Stopp! Halte ein mein Herr! Seit ihr den von dannen? Wollt ihr eine unschuldige Frau schlagen? Wäre eure Kraft nicht besser bei den Truppen aufgehoben, die die Stadt bei einem Angriff verteidigen werden? Lasst von dieser Frau ab, oder ihr werdet es bereuen!“ Mann: „Was willst du, du Witzgestallt? Das ist meine Tochter, ich werde mit ihr tun und lassen was ICH will!“ Romeo: „Du hast es nicht anders gewollt! Der Wille Saradomins soll geschehen!“ Nun erscheint vor Romeo ein Feuerball (Superschmelze). Dem Mann entfährt ein Schrei. Mann: „Verschont mich! Ich bin es nicht wert, durch eure Hand zu sterben!“ Daraufhin dreht sich der Mann um und rennt aus dem Gasthaus. Frau: „Oh habt dank mein Herr! Dieser Mann hat schon zu vielen Frauen die Jungfräulichkeit geraubt! Ich währe lieber gestorben als ihm die meinige zu geben!“ Romeo: „Dieser Kerl hat sich falsch verhalten. Doch sagt mir, meine Dame, wie heißt ihr?“ Frau: „Mein Name ist Kora. Ich bin die Gehilfin des Wirtes.“ Romeo: „Es war uns eine Ehre, euch behilflich gewesen zu sein! Kann ich ihnen noch auf irgendeine Art und Weiße behilflich sein, Madame?“ Kora: „Nein mein Herr. Doch nennt mich bitte Kora.“ Romeo: „Nur, wenn ihr mich Romeo nennt.“ Kora: „Das werde ich, mein Her… Romeo.“ Romeo: „Es bricht mir das Herz mich bereits von euch verabschieden zu müssen, doch mein Freund und ich hatten einen Anstrengenden Tag vor uns, und müssen uns für den Kampf möglichst bald wieder erholen.“ Kora: „Ich werde euch eure Zimmer zeigen. Folgt mir.“ Nun folgen Taxuli und Romeo Kora, die sie eine Treppe hinaufführt. In dem Moment, in dem sie die Treppe betreten, endet die Szene.
Szene 7: Ort: Gasthaus
Taxuli und Romeo stehen neben dem Bett (liegen geht ja leider nicht^^). Am Eingang steht eine Wache. Wache: „Meine Herren, sie müssen aufwachen! Die Horden stehen vor dem Stadttor, und haben soeben zum Angriff geblasen! Wir müssen das Tor halten, sonst sind wir verloren! Folgt mir!“ Taxuli: „Wir werden sofort kommen. Doch lasst uns zunächst noch unsere Kleidung anziehen. Wir hatten gestern Abend noch eine Idee, wie wir möglichst lange den Feind zurück schlagen könnten!“ Wache: „Ich werde unten auf euch warten! Beeilt euch!“ Romeo und Taxuli ziehen nun ihre Kleidung an und gehen hinunter. Unten angekommen folgen sie der Wache zum Stadttor. Vor dem Stadttor stehen einige Soldaten der Horde und ein Hauptmann der Horde, die gegen die Wachen kämpften. Taxuli und Romeo rennen zum Kommandant der Wachen. Romeo: „Kommandant, dieser Kampf ist sinnlos! Diese paar Soldaten werden wir noch zurück schlagen können! Doch ein ganzes Heer ab zu wehren wird nicht möglich sein! Dies müssen wir einsehen! Dafür ist die Stadt nicht gut genug befestigt! Notfalls werden sie mit Schiffen kommen! Doch im Westen gibt es doch einen Leuchtturm! Wenn wir mithilfe eines Ausfalles es Schaffen, unbemerkt dorthin zu gelangen, so können wir dort die Brücke zerstören und den Leuchtturm abstellen. Die Schiffe würden an den Kliffs zerschellen, und ein schnelles vorrücken über Land währe für ein großes Heer unmöglich! Wir dagegen könnten mit unserer Kleinen Streitmacht immer wieder kleine Truppen ausschicken, um Menschen zu retten und teile der Horde anzugreifen! So könnten wir mehr erfolg haben!“ Kommandant: „Ich soll die Stadt dem Feind überlassen? Niemals!“ Taxuli: „Aber Kommandant, die Stadt wird Fallen, so oder so! Doch wenn wir uns nun zurückziehen, so können wir sie Später wieder zurück erobern!“ Kommandant: „Ihr habt recht…. Ok, ich habe bereits alle Frauen, Kinder und Männer, die nicht Kämpfen wollen oder Können zu diesem Leuchtturm geschickt. Die Brücke haben sie aber bereits weitgehend verstört. Wir werden aber trotzdem mit wenigen Männern noch zum Leuchtturm gelangen können. ALLE MANN MIR NACH! AUSFALL!“ Nun rennen alle Soldaten, die nicht gerade am Kämpfen sind dem Kommandanten hinterher, und auch Taxuli und Romeo folgen ihm. Sie laufen in Richtung Brücke und überqueren diese. Die Soldaten der Horde, die ihnen gefolgt sind, fangen an zu fluchen und müssen sich wieder zurück ziehen.
Szene 8: Ort: Ganz oben im Leuchtturm
Kora und Romeo stehen sich gegenüber. Sie sind ganz alleine, im obersten Stockwerk. Romeo: „Oh Kora, bin ich froh, das ihr entkommen konntet! Ich fürchtete schon um euer Leben! Ich hätte nicht gewusst, was ich getan hätte, wenn ihr gestorben währet!“ Kora: „Die Freude ist ganz auf meiner Seite! Ich glaube, ich wäre gestorben, währet ihr in der Schlacht gefallen! All meine Gedanken waren bei euch!“ Romeo: „Oh Kora…!“ Nun macht Romeo die Geste ‚Kuss Hauchen’. Kora: „Oh Romeo…!“ Nun macht auch Kora die Geste Kuss hauchen. Während sie dies macht, kommt ein Mann nach oben. Mann: „Kora! Was tust du hier? Warte… du hast doch nicht eben diesen… diesen Mann geküsst! Du bist MEINE Frau, MEINE! Verschwinde aus meinen Augen, Weib! Ich werde dich Umbringen, hörst du? Ich wird euch ALLE umbringen!“ Mit diesen Worten dreht sich der Mann um und rennt die Treppe runter. Romeo: „Wieso sagtest du mir nicht, das du einen Mann hast?“ Kora: „Schluchz… Ich dachte, du würdest mir dann Distanzierter gegenübertreten… und das wollte ich nicht… Ich Liebe dich…“ Romeo: „Ich liebe dich auch… aber Saradomin würde uns Strafen, wenn wir mehr währen als gute Freunde… und ihr bereits verheiratet seid! Ich kann, und darf das nicht…“ Mit diesen Worten dreht Romeo sich um und rennt ebenfalls die Treppe hinunter.
Szene 9: Ort: „Chaosaltar in der Wildnis (nördlich von Varrock)
Ein prächtig, aber Finster gekleideter Schwarzer Ritter (der schwarze Lord) steht vor dem Altar. Nach wenigen Sekunden erscheint vor ihm Zammorack. Der Schwarze Lord verbeugt sich. Zammorack: „Wie geht es mit unserer Invasion Voran?“ S. Lord: „Sehr gut, mein Herr und Gebieter! Alle Städte und Dörfer sind in unserer Hand!“ Zammorack: „Alle…?“ S. Lord: „Nun… Ja. Doch einige Bewohner und Soldaten eines Dorfes haben sich in dem Großen Leuchtturm versteckt. Mein Spion sagte mir etwas von einem Fremden, der sich selbst Das Auge Saradomins nennt. Er soll sie gewarnt haben, und diese Narren anführen. Doch wir werden gewiss mit diesem Hochstapler fertig werden, Mylord!“ Zammorack: „Töte diese Rebellen! Und bringe mir dieses ‚Auge Saradomins’ Lebend! Du bürgst mit deinem Leben für seine Unversehrtheit! Doch sagt mir… wer ist dieser Spion?“ S. Lord: „Das werde ich, Mein Herr und Gebieter! Dieser Spion kam zu uns, von diesen Rebellen. Er scheint diesen Fremden nicht zu mögen… mehr weiß ich leider nicht.“ Zammorack: „Informiere dich mehr über ihn! Und nun führe meine Befehle aus! Die ewige Nacht möge Beginnen!“ S. Lord: „Ja, o Herr! Die ewige Nacht möge beginnen!“
Szene 10: Ort: Am Wasser, vor dem Leuchtturm
Kora steht am Wasser und weint. Kora: „(*Schluchzt*) Wie… (*Schluchzt*) Wie konnte er nur?“ Nach kurzer zeit sieht man einige schwarze Ritter, die sich von vorne über das Wasser hinweg nähren. Es ist ein Hauptmann und fünf normale schwarze Ritter. Sie gehen bis kurz vor sie, dann zieht der Hauptmann sein Schwert. Hauptmann: „Kein Wort, Weib, oder du bist des Todes! Geh vor mir über die Steine da! Hob, schneller!“ Kora hört auf zu weinen, doch ein leises schluchzen ist immer noch zu hören. Vorsichtig geht sie auf den ersten Stein. Hauptmann: „Schneller! Der erste Knecht der Finsternis wartet auf dich! Beweg dich, Weib!“ Nun geht Kora, sehbar schneller. Ein kleiner Ortwechsel, sie sind nun auf der anderen Seite des Wassers. Hier warten noch 5 weitere, schwarze Ritter und ein General der Horden. General: „Das habt ihr gut gemacht, Hauptmann! Der schwarze Fürst wird sich sehr freuen. Ab hier übernehme ich! Überwache du diese Rebellen! Der schwarze Fürst hat sich bereits eine Überraschung für diese Rebellen überlegt…“ Hauptmann: „Zu befehl, Sir!“ General: „Und du, Kora, folgst mir jetzt. SOFORT!!!“ Widerstandslos folgt Kora dem General, die schwarzen Ritter, die mit dem General gewartet hatten bewachen den General und sie. Sie gehen nach Süden, Richtung Ardougne. Ortwechsel, Ardougne, vor dem Eingang zum Unterirdischen Pass. Ein Hoher Mönch Zammorack wartet hier vor dem Eingang, einige niedrigere Mönche bewachen ihn. 1. Mönch: „Ab hier übernehme ich die Gefangene. Gute Arbeit, General. Gehen sie in die Schatzkammer, man wird sie dort angemessen belohnen. Und du, meine Liebe Kora, folgst mir jetzt! Dein Mann…. Erwartet dich!“ Den Letzten Worten folgt ein bösartiges Lachen. Der Mönch dreht sich um, und betritt den Unterirdischen Pass. Kora folgt ihm. Nun sieht man immer wieder ausschnitte auf ihrem weg hinunter, bis sie die „Kerker“ erreichen. Kora muss eine der Zellen betreten. An der Wand gegenüber stehen zwei Soldaten der Horde. 1. Mönch: „Ihr zwei, bewacht sie! Es war der Wunsch des ersten Knechtes, das sie gefangen wird! Verhindert jeden möglichen Fluchtversuch, und verteidigt sie mit eurem Leben! Ach… und bringt ihren… Mann in ihre Zelle! Ihre Kleidung darf sie aber anlassen, kapiert! Wenn ihr sie auch nur anrührt, werde ich euch grausam hinrichten lassen!“ Soldat 1: „Zu Befehl, Mein Herr! Möge die Ewige Finsternis beginnen!“ 1. Mönch: „Das wird sie...“
Szene 11: Ort: Leuchtturm
Romeo steht vor dem Leuchtturm und beobachtet das Meer. Ein Junge kommt angerannt. Junge: „Mein Herr, oh ehrenwerter Diener Saradomins…“ Romeo: „Nenn mich nicht so! Ich heiße Romeo, und so kannst du mich auch nennen.“ Junge: „Ok, Mein Her… äh Romeo!“ Romeo: „Nun sag schon, was ist passiert?“ Junge: „Es ist grauenhaft… meine Schwester, Kora, wurde entführt! Und ihr Mann ist schon seit gestern Abend verschwunden! Ihr Mann kam gestern Abend aus dem Turm gerannt, und verschwand über das Wasser… doch sie hat keiner gehen gesehen. Bitte, bitte hole sie mir zurück! Sie ist die einzige Person, die ich noch habe…“ Romeo: „WWWAAASSSS??? Kora ist verschwunden? Ich werde sie dir zurückholen, mein Freund, und wenn es das letzte ist was ich tun werde!“ Junge: „D…Danke! Ich hole meine Sachen, dann können wir los!“ Romeo: „Ich werde gehen… doch du musst bleiben. Ich befürchte, sie wurde entführt… und ganz Runescape ist in den Händen der Schwarzen Ritter! Für dich wäre das zu gefährlich! Ich gehe alleine! Mach es gut mein Junge…“ Mit diesen Worten dreht Romeo sich um, und Rennt zum Wasser, springt über die Steine in Richtung des anderen Ufers. Er geht nun in das Dorf der Seher, um nach Möglichkeit Infos über Kora’s Aufenthaltsort zu bekommen. - Ortwechsel: Wirtshaus im Dorf der Seher - Romeo steht an der Theke, und belauscht das Gespräch zweier Schwarzer Ritter. S. Ritter1: „Dieses Weibsstück gestern bis zum Eingang des Passes des Bösen zu Bringen war ein Hartes stück arbeit! Und wer wird belohnt? Nur dieser General. Und wie er sie genannt hat! Kora… was ein Name! Kränkx, was meinst du dazu?“ S. Ritter2: „Was ich dazu meine? Das du recht hast! Aber wie unser erster Mönch sie angesprochen hat… das war ja noch schlimmer! Nun ja… unsere Hohen würdenträger waren schon immer etwas seltsam…“ S. Ritter1: „Sei Leise! Man kann nie wissen, wo die Ohren und Augen der Obrigkeit sind! Wirt! Mehr Bier!“ Romeo, der nun genug gehört hat, trinkt noch sein Bier aus, und verlässt das Dorf der Seher Richtung Ardougne.
Szene 12 Ort: Ardougne
Romeo steht am Eingang von Ardougne. Die Wachen wollen ihn nicht hineinlassen. Wache: „Wer bist du, und was willst du in Ardougne?“ Romeo: „Ich bin… Lubino! Ich möchte mich eurem verehrungswürdigen Herrn Anschließen!“ Wache: „Ach Ja? Du siehst mir nicht aus, wie ein Anhänger der Finsternis! Außerdem… woher willst du Wissen, das der erste Knecht der Finsternis in Ardougne weilt?“ Romeo: „Einer der Mönche am in mein Dorf. Er sagte, jeder, der bereit sei, sich den Ruhmreichen Heeren der Finsternis anzuschließen, solle nach Ardougne kommen. Oder war dies etwa ein Hochstapler, und gar kein Mönch?“ Wache: „Hm… ich habe davon zwar noch nichts gehört, doch siehst du nicht so aus, als könntest du uns groß Ärger machen. Doch wenn du es doch versuchen solltest… So werden wir dich einen Kopf kürzer machen! Und nun geh in die Stadt!“ Romeo: „Danke, Mein Herr!“ Langsam geht Romeo weiter Richtung Stadt. Wache: „Schneller!“ Nun rennt Romeo die letzten Meter, bis in die Stadt. Man sieht nun Ausschnitte, wie er gemütlich bis zum Tor zum Westlichen Teil von Ardougne geht. Am westlichen Tor hat er Probleme mit den Wachen. Wache: „Was willst du in dem Stadtteil? Er ist den Oberen Soldaten der Finsternis und Ihren Familien vorbehalten! Verschwinde, Bauer!“ Romeo: „Aber… ich habe eine Wichtige Botschaft für den ersten Mönch!“ Wache: „Ach Ja? Und worum geht es dabei? Sag es mir, vielleicht lasse ich dich dann durch!“ Romeo: „Hm… ihr dürft es nicht weitersagen… es geht um… Kora…. Und eueren Spion!“ Wache: „Spion? Kora? Wir haben keine Kora, und Spione auch nicht! Verschwinde, Lügner, oder ich werde dich Hängen lassen!“ Wache 2: „Ähm… das ist so nicht ganz Richtig, Genosse! Wir haben tatsächlich einen Spion, ein ehemaliger Rebelle… Und Kora ist die Frau, die man in den Pass des Bösen gebracht hat!“ Wache: „Tatsächlich? Nun… das waren geheime Infos… wenn ihr darüber bescheid wisst, könnt ihr die Stadt betreten…. Aber Paulino wird dich begleiten!“ Bei den Letzten Worten kommt ein Junge herbei, in der Kluft eines Knechtes (Bronze Rüstung, ohne Helm und Schwert und Schild, Waffe ist ein Bronze Dolch). Paulino: „Zu Befehlt, Sir! Mein Herr, folgen sie mir bitte!“ Romeo und Paulino gehen durch das Stadttor, und rennen zum Eingang des Unterirdischen Passes. Vor dem Unterirdischen Pass spricht Paulino zu Romeo. Paulino: „Mein Herr, weiter Darf ich nicht gehen! Das betreten des Passes ist nur dem Obersten Knecht, seinen Mönchen und einigen, Wenigen Auserwählten erlaubt! Ich muss draußen bleiben! Es war mir eine Ehre, einen Wichtigen Boten hierher zu bringen!“ Romeo: „Danke, Genosse! Kehren sie um, und sagen sie, ich hätte das Haus eines Generals betreten! Die Wachen dürften keine zu genauen Kenntnisse erhalten! Niemand von euch darf dies! Das ist ein Befehl!“ Paulino: „Das werde ich, Mylord!“ Mit diesen Worten dreht Paulino sich um und verschwindet, Romeo betritt den Unterirdischen Pass.
Szene 13: Ort: Unterirdischer Pass
Romeo läuft durch den unterirdischen Pass (die Brücke am Anfang ist bereits unten!). Ab hinter der Brücke werden nurnoch Ausschnitte gezeigt, bis er in der Nähe des Kerkers ist. Den Kerker kann er noch nicht sehen!
Szene 14: Ort: Unterirdischer Pass, Kerker
Kora ist im Kerker. Dann kommt der erste Mönch angerannt. 1. Mönch: „Deine… Liebschaft ist unterwegs um dich zu Retten. Wachen, Bringt sie in das Labyrinth des Todes!“ Kora: „Wa…“ 1. Mönch: „Schweig, Weib! Oder es gibt Schläge!“ Kora kommt aus der Zelle Hinaus. Sie Folgt dem ersten Mönch, die Wachen bewachen sie. Man sieht nun ausschnitte auf ihrem weg Hinunter, bis sie in dem Labyrinth angekommen (Die Brücken um den „Aufenthaltsort“ von Iban!). Dort gehen sie mitten rein (aber nicht zu dem Aufenthaltsort von Iban!) und lassen sie auf einer Plattform im Labyrinth stehen. 1. Mönch: „Hier wirst du bleiben, bis mein Herr, Der Mächtige erste Knecht der Finsternis dich Rufen lässt!“ Nun dreht der Mönch und die Wachen sich um und gehen zurück.
Szene 15: Ort: Unterirdischer Pass, Kerker
Romeo kommt nun den Kerkern immer näher. Man kann sie schon sehr schnell sehen. Doch als er ankommt ist nicht Kora im Kerker. Er geht in den Ersten Kerker, um nach Hinweißen auf Kora’s neuen Aufenthaltsort zu suchen. Plötzlich strömen Soldaten in den Kerker. Und ein Prächtig Gekleideter Mönch ist unter ihnen. 1. Mönch: „Hahaha…… Du dachtest wohl, du Seiest besonderst Schlau? Bereits die ersten Wachen am Stadttor haben dich erkannt, und mir einen Boten gesendet! Du Narr! Aber du wirst deine Gerechte Strafe bekommen! Doch als erstes Sollst du wissen, Wem du all das zu verdanken hast! Soldat, hol unseren… Freund hierher!“ Nun rennt einer der Soldaten weg, um kurz darauf mit dem Mann von Kora zurück zu kommen. Romeo: „Oh Mein Gott… Wie konntest du nur Kora und dein Dorf verraten?“ 1. Mönch: „Pah… du hättest ihm nicht seine Frau abspenstig machen sollen!“ Romeo: „Wa… Aber… Ich habe doch nicht…“ 1. Mönch: „Schweig! Der freundliche Mann hat geschworen, kein Wort mit dir zu Reden! Wir bringen dich nun zu Kora… Soldaten, bringt ihn zu ihr!“ Nun sieht man Ausschnitte, wie sie den Weg bis zu ihr gehen. Bei ihr angelangt spricht der 1. Mönch wieder. 1. Mönch: „Ihr könnt euch ja ein wenig… unterhalten! In einer Stunde wird der erste Knecht des dunklen Fürsten euch… besuchen… und dem Lord der Finsternis zu Füßen legen….“ Nun dreht er sich um und geht mit seinen Wachen weg, wobei er Schallend lacht.
Szene 16: Ort: Unterirdischer Pass, bei unseren Freunden (gleicher Ort wie am ende von Szene 15)
Romeo und Kora unterhalten sich. Kora: „Oh Romeo… du bist gekommen… es ist so schrecklich hier…“ Romeo: „Ja Kora, mein Augenstern… ich bin gekommen… Wie hätte ich dich auch in Stich lassen können?“ Kora: „Nach… Nach deinen Letzten Worten dachte ich…“ Romeo: „Ja…? Was dachtest du…?“ Kora: „Ich dachte… ich dachte, das du mich nicht liebst…! Der Gedanke hat mir fast das Herz gebrochen…“ Romeo: „Ich habe falsch gehandelt… Dein Mann… ist ein Verräter… er ist es nicht Würdig, dein Mann zu sein… Ich liebe dich Über alles, Kora…!“ Kora: „Und ich dich auch… Romeo…!“ Kurze Sprechpause. Kora: „Doch was sollen wir nun tun…?“
Romeo: „Wir… wir werden abwarten, was diese Dunkle Fürst zu sagen hat…!“ Kora: „Ich habe Angst…!“ Romeo: „Ich auch Kora… Ich auch…“
Szene 17: Ort: Unterirdischer Pass, bei unseren Freunden (gleicher ort wie Szene 16)
Romeo und Kora stehen sich gegenüber. Nach wenigen Sekunden kommt ein Kerkerknecht. Dieser sieht grausam aus. Kerkerknecht: „Kommt mit, Gesindel! Der Heilige Fürst der Dunkelheit erwartet euch!“ Nun dreht er sich um und geht einige schritte weg. (rennend) Romeo und Kora folgen ihm nur Langsam (gehend). Kerkerknecht: „Schneller! Oder es setzt Hiebe!“ Der Kerkerknecht rennt weiter, Romeo und Kora rennen ihm hinterher. Es geht den gesamten weg zurück, aus dem Unterirdischen Pass hinaus. (Nur wenige Ausschnitte! Kurz!) Nun geht es weiter bis zu einer Treppe im Schloss. (Weg dorthin wieder nur Ausschnitte! Wieder Kurz!) Kerkerknecht: „Hier Hoch! Der Fürst erwartet euch schon!“
Szene 18: Ort: Spielerhaus (mit Thron, mit Käfig im Thronsaal, Thronsaal am besten im zweiten Stock!)
Romeo und Kora Stehen am oberen Ende einer Treppe. Vor ihnen ist ein Gang, am Ende des Ganges ein riesiger Thronsaal mit zwei Thronen. Auf einem Sitzt ein Finster, aber auch Elegant gekleideter Mann (so ähnlich wie Mod Poekel vllt.) Dieser Mann ist der Dunkle Lord. Dunkler Lord: „Kommt her, meine lieben Freunde.“ Romeo: „Freunde…? Ich… verstehe nicht ganz… ich dachte… wir wären gefangene… Wie…. Meinen sie das….?“ Dunkler Lord: „Gefangene? MUHAHAHAHAHAHAHA!!! Das ich nicht lache! Nein, ihr seit keine Gefangene! Ihr seid meine Ehrengäste! Schließlich…. Brauche ich dich, als letzten großen Diener Saradmoins, um Zammorack endgültig seinen Rechtmäßigen Platz in Runescape zu sichern!“ Romeo: „Wie… Wie meinst du…. Das?“ Dunkler Lord: „Ganz Leicht: Ich werde euch zwei Opfern… dadurch wird mein Herr und Gebieter, der Herrscher der Feuer der Unterwelt, Zammorack, die Herrschaft über Runescape übernehmen!“ Romeo: „Aber… was würde das… für Runescape bedeuten…?“ Dunkler Lord: „Ewige Sklaverei… Tot… Feuer… Schmerzen… Krankheit… Finsternis… Ewige Finsternis!“ Kora: „Oh mein Gott…!“ Kora macht die Geste *Angst*. Romeo: „Wie könnt ihr nur? Seid ihr ein Unmensch? Wollt ihr die Menschheit ausrotten? Das kann doch nicht wirklich euer Wunsch sein!“ Dunkler Lord: „Oh doch…. Denn der Dunkle Herrscher der Finsternis, Zammorack…. Wird mich… seinen Sohn, als Regent Runescape’s einsetzen…. Mich… Iban, den Sohn Zammorack’s!“ Nun herrscht für einige Sekunden schweigen. Dunkler Lord: „Wachen!“ Zwei wachen, die auf beiden Seiten des Thrones gestanden haben, treten hervor. Wache1: „Ja Sir!“ Dunkler Lord: Bringe unsere Ehrengäste in das Labyrinth zurück! Dort sollen sie sein, bis die Große Stunde der Ewigen Finsternis in Runescape gekommen ist!“ Wache1: „Ja Sir! Zu Befehl Sir!“ Wache2: „Ja Sir! Zu Befehl Sir!“ Dunkler Lord: „Möge die Ewige Finsternis hereinbrechen!“ Nun gehen die beiden Wachen mit Kora und Romeo zurück zu Treppe. -SCHNITT- Zurück am Fuße der Treppe vom Schloss in Ardougne. Ausschnitte des Weges zurück zu ihrem Platz im „Labyrinth“ im Unterirdischen Pass. Wache1: „Hier werdet ihr bleiben, bis die Stunde gekommen ist!“ Nun drehen sich beide Wachen um und gehen weg. Nachdem sie weg sind, spricht Kora. Kora: „Oh Romeo, Oh Romeo…. Was sollen wir Tun? Sie wollen und beide Opfern… Oh bitte, bitte tu doch etwas!“ Romeo: „Wir sind hier in einem Grauenhaften Gefängnis… Hier können wir nicht fliehen… es ist nicht möglich… Doch wir dürfen nicht geopfert werden, damit nicht Zammorack die Herrschaft an sich reißen kann….“ Kora: „Doch was können wir tun???“ Romeo: „Nur eins…. Wir müssen und selbst Das Leben nehmen!“ Mit diesen Worten macht Romeo einige Schritte auf die nächste Brücke (stelle, an der am stürzen kann) zu. Er versucht vor zu gehen, doch sieht man ihn kippen. In dem Moment, in dem er die Brücke betritt sagt Kora etwas. Kora: „RRRRROOOOOOOOOOOMMMMMMMMMMMEEEEEEEEEEEEOOOOOOO!!!!!!!!“
Wenn Romeo anfängt zu kippen, wird Geschnitten.
Szene 19: Ort: Höhlen unter dem Labyrinth (Wo man hinkommt, wenn man fällt!)
Romeo ist soeben hinuntergefallen. Er steht irgendwo in der Mitte. Romeo: „Kora! Spring auch! Das überlebt man! Vielleicht können wir von hier unten fliehen! Spring!“ - Ortwechsel: Labyrinth, bei Kora - Kora steht am Rand der Brücke und weint (Geste: Weinen). Dann, nach wenigen Sekunden hört man leise Romeo. Romeo: „Lauri… Spring au…! Das überleb…! Viel.. wir von hier unten…! Spring!“ Nur diese Wortfetzen kommen oben an! Kora: „Oh Romeo… bist du verletzt…? Ich komme, meine Liebe, ich springe…!“ Nun sieht man auch Kora fallen! (Schnitt zwischen herantreten an die Brücke, und dem endgültigen Fall!) - Ortwechsel: Höhlen unter dem Labyrinth (wo man hin kommt, wenn man fällt!) - Romeo steht immer noch am selben Ort. Neben ihm Steht nach wenigen Sekunden Kora. Romeo: „Oh Kora…. Du hast mich gehört…! Ich glaube nicht, dass die Schwarzen Ritter und ihre Diener von diesen Höhlen wissen! Von hier aus können wir vielleicht Fliehen!“ Kora: „Oh Romeo… Oh Romeo…! Das wäre fabelhaft! Doch was sollen wir als erstes Tun?“ Romeo: „Wir… wir müssen diese Höhle zunächst erkunden… Um sicher zu sein, das keine Knechte der Dunkelheit hier sind!“ Kora: „Ok…. Mein Herz…!“ Nun gehen Romeo und Kora weiter. Sie gehen in Richtung des „Sarges“ (?). Auf einmal treffen sie auf eine junge, ärmlich bekleidete Frau. Frau: „Hallo… wer seit ihr? Seit ihr von diesen Hinterhältigen, Schwarzen Rittern?“ Romeo: „Nein… sind wir nicht… doch ihr? Dient ihr dieser Brut der Finsternis?“ Frau: „N… Nein… ich lebe bei den Höhlenbewohnern! Kommt mit mir, kommt mit mir!“ Nun geht die Frau in Richtung der Häuser. Romeo und Kora folgen ihr (Kora folgt Romeo!). Im „Dorf“ angekommen spricht ein Älterer Mann mit ihnen. Der Mann trägt alles in Grün! Älterer Mann: „Wer seit ihr? Wie können wir euch helfen?“ Romeo: „Ich bin Romeo, das Auge Saradomins, und…“ Kora: „Und ich bin Kora. Wir sind auf der Flucht vor den Schwarzen Rittern und ihren Anhängern… könnt ihr uns helfen?“ Älterer Mann: „Natürlich…! Wollt ihr gleich weiter?“ Romeo: „Ja, das wäre uns recht… die Schwarzen Ritter sind gewiss noch irgendwo in der nähre…“ Älterer Mann: „Dies kann ich verstehen… doch wo wollt ihr hin? Euer Altes Versteck, der Leuchtturm ist gefallen!“ Kora: „WWAAASSS???“ Älterer Mann: „Ja mein Kind… es tut mir leid… Fast alle eurer Freunde und Bekannte sind tot…“ Romeo: „Fast…?“ Älterer Mann: „Nun… einige wenige konnten, als sie zu der Granitmine des Dunklen Fürsten gebracht werden sollten in der Hitze der Wüste entkommen… Sie schlagen sich nun als Diebe durch, und bestehlen die Karawanen der Horde.“ Kora: „So müssen wir zu ihnen. Doch wie können wir dorthin kommen? Wie kommen wir überhaupt aus diesen Höhlen?“ Älterer Mann: „Es gibt zwei Möglichkeiten… und eine ist gefährlicher als die andere…“ Romeo: „Und was wäre die erste?“ Älterer Mann: „Es gibt eine Treppe… sie führt nach oben, an den Eingang des Labyrinths… Von dort aus könntet ihr euch durchkämpfen, bis nach Ardougne, und dann durch Ardougne durch…“ Romeo: „Oh… Ähm… Und die… andere?“ Älterer Mann: „Ihr werdet zwar nicht so viel kämpfen müssen… um in die Wüste zu gelangen… doch ist diese Möglichkeit umso Riskanter… denn ihr werdet am Anfang die ersten Feine möglicherweise gar nicht sehen können!“ Romeo: „Und was ist das für ein Weg?“ Älterer Mann: „Vor vielen, vielen Jahren, besuchte uns einmal ein alter, weißer Zauberer… er gab uns zwei Ringe… magische Ringe… er sagte uns, das diese Ringe einen zur Duell-Arena Teleportieren könnten… Und das wir sie weiße gebrauchen sollten!“ Kora: „Und nun sollen wir einen dieser Ringe nehmen, um uns zur Duell-Arena zu Teleportieren?“ Älterer Mann: „Nein… ihr müsst beide nehmen! Ein Ring kann nur eine Person Teleportieren! Doch wollt ihr dieses Risiko auf euch nehmen…?“ Romeo: „Ja…. Das werde ich… ich muss für die Freiheit von Runescape kämpfen…“ Älterer Mann: „So soll es sein. Hier sind die Ringe. Lebt wohl. Möget ihr Erfolg haben. Möge das Gleichgewicht wiederhergestellt sein. Möge der Wille des Ausgleiches sich durchsetzen!“ Nun verschwindet der Mann (tele nach Varrock o.Ä.!). Kora: „Sollen wir es versuchen?“ Romeo: „Ja… Reiben wir an dem Ring.“ Nun reiben beide gleichzeitig an dem ring, und Teleportieren sich zur Duell-Arena. - Ortwechsel: Vor Duell-Arena - Romeo und Kora stehen vor der Duell-Arena. Kora: „Und was jetzt? Wohin sollen wir gehen?“ Romeo: „Wir müssen nach Süden… am besten östlich von Al Kharid vorbei!“ Nun geht Romeo nach Süden, Kora folgt ihm. Man sieht ausschnitte, weiter im Süden liegt eine Schwarze Rüstung auf dem Boden. Romeo: „Ich werde diese Rüstung mitnehmen…. Möglicherweise werden wir sie noch brauchen!“ Nun gehen sie weiter, bis zum Shanty-Pass. (Nur Ausschnitte des Weges!) Kurz vor dem Pass bleiben sie stehen. Im Pass stehen zwei Schwarze Ritter. Kora: „An denen kommen wir nicht ohne zu kämpfen vorbei… was sollen wir machen?“ Romeo: „Ich habe eine Idee… ich werde die Schwarze Rüstung, die ich mitnahm tragen, und du sagen, du seiest meine Gefangene! Mit etwas Glück kommen wir so durch!“ Nun zieht Romeo sich die schwarze Rüstung an. Romeo: „Los geht’s… Du musst vor mir gehen.“ Kora geht nun in den Pass hinein, Romeo folgt ihr. Wache 1: „Wer seit ihr, und was wollt ihr?“ Romeo: „Ich bin… Hauptmann Krakax! Und dieses Weib ist meine Gefangene! Gebt mir und ihr Wasser! Ich soll sie… zu den Ruinen von Uzer bringen! Sofort!“ Wache: „Zu befehlt, sir!“ Nun geht die wache zunächst einige Sekunden zur Truhe, kommt zurück und sagt. Wache 1: „Hier, Sir! Viel erfolg auf ihrer Mission!“ Bei diesen Worten verbeugt sich die Wache. Beide gehen zum Tor. -Schnitt- Hinter dem Tor. Beide gehen ein Stück in die Wüste, Richtung Uzer.
Szene 20: Ort: Wüste, Brücke am Fluss, Richtung Uzer
Kora und Romeo stehen an der Brücke Richtung Uzer. Kora: „Oh Romeo… wir haben fast kein Wasser mehr! Und wo sollen wir hingehen?“ Romeo: „Ich… ich weiß es nicht… würden wir doch bloß die Überlebenden finden… sie haben gewiss einiges an Wasser… und kennen gute Verstecke…“ Kora: „Und… und können wir nicht unsere Wasserflaschen in dem Fluss hier auffüllen?“ Romeo: „Nein… der Fluss ist vergiftet… das haben wir doch schon bemerkt… wir würden noch schneller sterben…“ Kora: „Oh Romeo… doch wo sollen wir hin? Ich will noch nicht sterben!“ Romeo: „Wir… wir müssen weiter in die Wüste hinein…. Die… die Überlebenden sind gewiss nicht hier am Rande der Wüste… das…. Wäre viel…. Zu… gefährlich…“ Kora: „So… gehe weiter… bringe uns… weiter… in diesen Kessel… des Todes… hinein…“ Nun geht Romeo weiter in die Wüste hinein (zunächst über die Brücke, dann nach Süden!). Sie verlassen, nachdem man die Brücke nurnoch in der Ferne sehen könnte, den Fluss, und gehen ein Stück nach Osten. Dann, wenn der Fluss nurnoch in der Ferne im Westen zu sehen ist, geht es weiter nach Süden! Nach einiger Zeit bleiben sie stehen (Fluss nicht mehr zu sehen!). Kora: „Wir… hätten am Fluss… bleiben sollen… dort… hätten wir unserem Leben… ein schnelles Ende bereiten… können!“ Romeo: „Kora… so… darfst du… nicht… denken!“ Kora: „Aber… wieso nicht? Wir… werden eh… sterben…“ Romeo: „Du hast recht… aber… trotzdem… man sollte… sein leben… nicht beenden… bevor es… sein… muss…“ Kora: „Mir… ist ganz… schwindlig…“ Kora macht Geste Zombietanz o.Ä. Romeo: „Oh Kora…“ Man sieht im Hintergrund Leute ankommen, die Wüstenkleidung, Lederrüstungen oder Roben tragen. Einer Trägt die Kleidung eines Druiden. Überleb 1: „Wer seit ihr? Folgt ihr den Armeen der Finsternis?“ Romeo: „Wir sind…“ Taxuli: „Das sind Romeo und Kora, Kalauwas! Sie haben es geschafft zu entkommen! Guthix sei gedankt!“ Romeo: „Taxuli... Danke… habt ihr… Wasser?“ Taxuli: „Oh, ja, natürlich! Kalauwas, Prädoxi, gebt den beiden Wasser! Oh Guthix… wer weiß, wie lange sie durch die Wüste ohne ausreichend Wasser gewandert sind…“ Kalauwas (der, der als erstes Sprach) und ein Prädoxi (ein zweiter), beide tragen Wüstenkleidung, drehten vor. Sie geben den beiden Wasser (eine Geste). Kora: „Oh danke… ihr seit in Letzter Sekunde gekommen… habt dank…!“ Taxuli: „Zum Glück sind wir überhaupt gekommen… eigentlich wollten wir heute gar nicht auf Beutezug gehen… zu viele Schwarze Ritter in der Gegend…“ Romeo: „Saradomin sei es Gedankt! Doch, bitte, führt uns in euer Lager…“ Taxuli: „Sicher… Folgt mir… Doch eines Solltet ihr noch wissen: Wir haben keine zelte, wir leben in der Sonne.“ Romeo: „So lange wir sicher sind, und ausruhen können, und genügend Wasser da ist… sollte dies kein Problem sein…“ Nun geht Taxuli in die Wüste. Bis sie alle an einen „Berg“ kommen. (Nur ausschnitte des Weges dorthin!) Dort stehen einige Zwergenkanonen, und einige ‚Banditen’ halten Wache. An einigen Feuern stehen Männer und Frauen. Viele drehen sich um, wenn Kora und Romeo kommen. Taxuli: „Stellt euch einfach an ein Feuer! Wir anderen müssen noch mal ausrücken, um einige Lebensmittel zu erbeuten!“ Mit diesen Worten dreht Taxuli sich um, Romeo und Kora gehen an ein Feuer, an dem erst einer steht, die anderen Überlebenden, die Romeo und Kora gefunden haben folgen Taxuli in einer Reihe. Taxuli und seine Begleiter verschwinden aus dem Bildschirm. Romeo: „Das war knapp… Ich hatte schon mit meinem Leben abgeschlossen! Nie habe ich einen solchen Durst gelitten wie die letzten Tage!“ Kora: „Dasselbe gilt für mich… ich dachte, ich müsse sterben!“ Romeo: „Doch, Saradomin sei es gedankt, haben wir überlebt!“ Nun dreht Romeo sich zu der anderen Person, die am Feuer steht, zu. Romeo: „Was habt ihr gegen die Armeen der Finsternis geplant? Wo wollt ihr sie angreifen?“ Mann1: „Angreifen? Gar nicht! Wir kämpfen um unser Leben! Da können wir nicht noch zurück schlagen!“ Romeo: „Aber… es gibt doch noch viele andere Menschen, die der Finsternis nicht folgen wollen! Was tut ihr für sie?“ Mann1: „Pah… wer es nicht schafft, sich zu wehren, ist halt verloren! Solln sie alle verrecken, die nichts gegen das vorrücken des Bösen getan haben!“ Romeo: „Aber… aber…“ Mann1: „Nervt jemand anderem mit euerem Gejammer!“
Szene 21: Ort: „Chaos Tempel“ In Wildnis
Hinter dem Altar steht der Erste Knecht der Finsternis. Vor dem Altar, in Reihen viele, viele Dunkel Gekleidete Soldaten und einige Mönche des Bösen. Der Erste Knecht hält eine Rede: 1. Knecht: „Meine Brüder und Schwestern! Unser Gott, Zammorack, der ewige Herrscher der Finsternis und der Qualen, höchster und bester aller Götter, einziger wahrer Gott hat mich aufgetragen, euch in den Krieg zu führen! Wir haben viele Siege errungen!“ Jubel 1. Knecht: „Doch eine Sache steht über allem andern! Eine Sache lässt unsere Siege unwichtig werden! Der einzige, der uns gefährlich werden kann, lebt noch! Er war bereits in unseren Händen, doch er konnte wieder fliehen! Es ist eine Katastrophe, das er entkommen konnte! Es ist Unverzeihlich, das durch euren Leichtsinn unser Untergang ermöglicht wurde! Ich werde euch nun die Prophezeiung unseres Schicksaal verkünden!“ Schweigen 1. Knecht: „Nach den Jahren des Friedens in der Welt des Guten, nach den Jahren der Freundschaft der Königreicher, nach den Jahren des Vertrauens werden die Jahre des Todes und der Finsternis kommen! Keiner wird in der Lage sein, dies aufzuhalten. Nur einer, ein unbekannter, wird dies tun können! Nur eine Person! Diese Person wird sich selbst als Fremder bezeichnen! Dieser wird einen Namen bekommen! Einen Namen, der macht verheißt! Dieser Letzte Widerstand, wird in den Tiefsten Kerkern der Finsternis gesessen haben! Dieser eine, wird den Schrecken der Finsternis erfahren haben, und wird selbst die Möglichkeit gehabt haben, der Finsternis zu dienen! Er wird ein Unbekannter sein, und doch, am Ende der König der Welt! Mit ihm Lebt und Stirbt der Frieden der Menschheit! Mit ihm Lebt und Stirbt… DAS GUTEEE!!!“ Die Letzen Wörter werden Geschrien! 1. Knecht: „Diese Prophezeiung lässt nur einen zu! Romeo, das Auge Saradomins ist diese Person! Wir müssen sie finden! Wir müssen sie Töten!“ Geschrei von den Soldaten! 1. Knecht: „Er ist mit einigen Widerstandskämpfern in der Wüste, in der Nähe eines Banditenlagers von Banditen, die Zammorack anbeten! Wir werden dieses Lager überfallen, und wenn sie uns nicht Romeo ausliefern, werden wir sie alle Vernichten! Und jeder, der nicht bereit ist, sich uns anzuschließen, wird sterben!“ Lautes Gebrüll. Der Erste Knecht geht am Altar vorbei, und an den Soldaten, welche ihm alle Folgen (Keine Reihe! Ein Haufen!). Sie Rennen ein Stück, dann Szenen Ende!
Szene 22: Ort: Wüste, in dem Lager unserer Freunde!
Romeo und Kora stehen am Feuer. Sie unterhalten sich Leise. Romeo: „Die wollen alle nichts unternehmen, um das Böse zurück zu schlagen! Wir müssen etwas unternehmen! Wir müssen wieder zurück, in die bewohnte Welt! Und Auch Taxuli will nichts machen… er sagt, es sei zu Gefährlich! Wir müssen Los!“ Kora: „Ich weiß nicht… Haben sie denn nicht recht? Wieso sollte es unsere Aufgabe sein, die Menschheit zu befreien? Als es zeit dafür war, wollen die Leute nichts tun! Wieso sollten wir ihnen Jetzt helfen…?“ Romeo: „Also auch du! Ich hätte es wissen müssen! Feiges Pack! Zu nichts Wert! Pah! Von Euch will ich nichts mehr hören! Ihr Feigen…“ Während Romeo spricht wird er immer lauter. Nach dem Letzten Wort dreht er sich um, und rennt aus dem Lager. Kora geht im einige Schritte nach und ruft ihm hinterher. Kora: „Romeo! Komm zurück! Bitte….“ Man sieht, Kora aber nur aus der Entfernung, Romeo rennt weg.
Szene 23: Ort: Wüste, in dem Lager unserer Freunde!
Die Widerstandskämpfer stehen ganz Hinten. Weiter Vorne steht Taxuli. Einige schritte vor Taxuli steht der 1. Knecht der Finsternis. Ein Stück hinter dem 1. Knecht stehen viele, viele Soldaten der Finsternis (sehr viele!!!). Kora steht, deutlich sichtbar, in der Ersten Reihe der Widerstandskämpfer. 1. Knecht: „Ihr Feiglinge! Ihr habt hier einen Versteckt! Einen wahren Kämpfer! Wo ist er? Liefert ihn mir aus, und ich werde jeden hier verschonen, der bereit ist, der Finsternis zu dienen! Also! Wo ist er?“ Schweigen. 1. Knecht: „Wo ist er? Ihr Milchgesichter werdet mir das noch sagen! Und wenn ich jeden von euch einzeln Foltern muss! Also? Raus mit der Sprache!“ Schweigen. 1. Knecht: „Schickt mir einen Folterknecht!“ Erst Schweigen. Widerst1: „Nein! Tut uns nichts an! Dieser Romeo wollte uns dazu aufstacheln, mit ihm in den Kampf gegen euch zu ziehen! Als wir ablehnten ging er weg! Er ging Richtung Shanty Pass! Bitte, foltere mich nicht, Oh ihre Herrlichkeit! Verschonet mein armseliges Leben! Ich werde alles tun, was ihr von mir Verlangt!“ Taxuli: „Verräter! Wie kannst du nur?“ 1. Knecht: „Folterknecht: Den Hier zuerst! Er scheint ihr Anführer zu sein! Brich ihm alle Knochen! Und wenn er dir dann noch nicht Folgt… Töte ihn Qualvoll!“ Der Folterknecht macht ein paar Schritte nach vorne. Doch bevor er bei Taxuli ist, spricht dieser. Taxuli: „Nnnneeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnn!!!!! Verschont mich! Ich werde euch ebenfalls folgen! Ich werde mein Leben nicht nutzlos vergeuden! Befehlt, und ich werde gehorchen!“ 1. Knecht: „Folterknecht… verschone ihn! Und ihr anderen… was ist mit euch Weichgekochten Anfängern? Wollt auch ihr euch mir anschließen? Wollt auch ihr mir Folgen? Oder wollt ihr sterben?“ Wiederst2: „Leben!“ Wiederst3: „Leben! Ich will Leben! Ich werde folgen!“ Solche ausrufe verbreiten sich über die Ehemaligen Widerstandskämpfer. Nachdem alle Rufe verhallt sind, spricht der 1. Knecht wieder. 1. Knecht: „Nun Gut! Ich werde euch in Gruppen einteilen! Und zu jeder Gruppe wird ein Soldat meines Glorreichen Heeres stoßen! Ihr werden diesen Romeo suchen, jagen und erlegen! Los! Bevor ich es mir anders Überlege und euch allen die Zunge hinaus geschnitten wird!“ Nun rennen immer vier ehemalige Widerstandskämpfer los. Taxuli und Kora rennen zusammen in einer Gruppe. Nach wenigen schritten stößt ein Hauptmann der Schwarzen Ritter zu ihnen.
Szene 24: Ort: Irgendwo in der Wüste
Taxuli Kora und die beiden anderen „ehemaligen“ Widerstandskämpfer stehen in einem Kreis. Der Soldat ist ein ganzes Stück entfernt. Taxuli: „Ich habe eine Frage an euch: Wer von euch will Wirklich diesem Bastarden folgen? Oder habt ihr alle, ebenso wie ich, dies nur gesagt, um Romeo zu finden, und mit ihm zu Kämpfen?“ Schweigen. Dann: Kora: „Ja… irgendwie schon… ich will ihnen nicht Folgen… am ende bin ich für sie nicht mehr als das Mädchen von der Ecke…!“ Wieders4: „Ja… das wäre tatsächlich besser… auch wenn ich alleine vermutlich nie den Mut dazu gefunden hätte…“ Wieders5: „Mir geht es genauso… also… was sollen wir tun?“ Taxuli: „Erst müssen wir diesen Goliat da hinten loswerden… und ich befürchte, in einem Zweikampf würde er gewinnen… alleine schon, weil wir keine Waffen haben!“ Schweigen. Kora: „Ich hab’s! Wir müssen gemein sein! Hinterhältig! Wie eine Schlange! Wir stehlen ihm einfach das, was er am Dringendsten braucht!“ Wieders4: „Und das wäre…?“ Kora: „Wasser! Wir sind mitten in der Wüste! Er brauch Wasser! Sonst wird er Sterben! Wir müssen ihm nur sein Wasser stehlen und uns dann, während einer Pause davonstehlen! Er wird ohne Wasser zu erschöpft sein, um uns einholen zu können!“ Wieders4: „Das könnte…“ Wieders5: „Funktionieren…“ Taxuli: „Das ist Genial! Das wird Funktionieren! So machen wir es! Doch wer klaut das Wasser?“ Kora: „Das werde ich machen.“ Taxuli: „Ok…!“ Der Soldat, der sie begleitet, kommt nach dem Ok auf sie zu. Soldat: „Es geht weiter! In wenigen Tagen werden wir am Pass sein! Los, Faules Pack! Oder es setzt Hiebe!“ Die vier „ehemaligen“ Widerstandskämpfer setzen sich in Bewegung. Hinter ihnen läuft der Soldat. -Schnitt- Ort: Woanders in der Wüste
Der Soldat schläft (Schlafmütze oder dieser Zauber…). Die vier „ehemaligen“ Widerstandskämpfer stehen zusammen. Kora: „Ich werde nun seine Wasserflaschen stehlen! Macht euch zur Flucht bereit!“ Nun geht Kora ein Stück vor, bis sie Bei dem Soldaten ist. Dann beugt sie sich (Geste: Verbeugung! Oder: Knochen Vergraben!). Dies Wiederholt sich zweimal. Dann Dreht sie sich um, und Rennt los. Wenn sie an Taxuli und den zwei anderen vorbeirennt ruft sie ihnen zu. Kora: „Ich habe sie! Rennt! Wir müssen rennen! Bevor er etwas bemerkt müssen wir weg sein!“ Nun rennen die vier los. Sie rennen weitgehend Nebeneinander! Nachdem sie ein Stück gerannt sind, steht Auf einmal der Soldat auf (Hört auf zu Schlafen ) Soldat: „Wa… bleibt stehen! Unnützes pack! Bleibt stehen, oder ihr werdet es bereuen!“ Taxuli: „Das Glaub ich nicht!“ Unsere Freunde rennen weiter.
Szene 25: Ort: Shanty Pass
Romeo hat den Shanty Pass erreicht. In der Ferne sieht er ihn Bereits. Er geht weiter, und Durch den Pass. Wache1: „Hal! Wer sin se un wie kommn se hierher?“ Wache2: „Antworte, Hund!“ Romeo: „Ich bin Krakau, Hauptmann der Scouts der Finsternis! Ich hatte einen Geheimen Auftrag in der Wüste! Macht Platz für mich!“ Wache1: „Scout d Finschternis? Was für n Scheiß! Dat Glab i där nät!“ Wache2: „Ähm… Genosse, doch, die Gibt es! Das ist eine Spezialeinheit!“ Wache1: „Wa? Echt? Na jut… lassn den mo dursch leutz… wenn du di irrscht… bischt du schuld… kapische?“ Romeo: „Man wird euch eure dienste Verdanken, wie ihr es verdient habt!“ Mit diesen Worten geht Romeo weiter. Hinter dem Pass biegt er zunächst nach Osten Ein, damit er nicht durch Al Kharid muss. -Schnitt- Ort: Lücke im Zaun, am Nördlichen Ende der Wüste. Romeo steht noch in der Wüste. Vor ihm ist das Loch im Zaun. An diesem Steht nicht nur der Flugblattverteiler, sondern auch ein Schwarzer Ritter. Romeo geht vor, bis zur Zaunlücke. Ritter: „Wer bist du? Und wieso willst du durch diese Lücke?“ Romeo: „Ich Bin… Krakau! Hauptmann der Scouts der Finsternis! Ich hatte einen Geheimen Auftrag in der Wüste, und soll auf Schleichwegen zurück kommen, um möglicht wenigen Leuten zu begegnen! Es gibt zu viele Augen und Ohren in den Städten und Dörfern! Mach Platz für mich!“ Ritter: „Und dass soll ich dir glauben? Bleib hier, bis mein Kollege zurück ist! Dann wird der dich in die Stadt bringen!&
Kora, Taxuli und die beiden Anderen stehen in der nähe des Shanty Passes. Sie unterhalten sich über mögliche Vorgehensweisen. Pauluxy: „Wir sollten einfach durch den Pass rennen, und alle umbringen!“ Kraxa: „Spinnst du? Das schaffen wir nie! Wir müssen einen Tunnel graben, und dann unter ihnen hervor brechen, mit einem Dolch, und ihnen von hinten in den Rücken stechen!“ Pauluxy: „Ha! Und wer soll den Tunnel graben? Das dauert doch viel zu lange!“ Kraxa: „Na… wenigstens leben wir danach noch!“ Kora: „Seit mal beide Still! Pauluxy, deine Idee können wir nicht durchführen… dabei werden wir sterben! Kraxa… sicher… das wäre möglich… doch bevor wir soweit wären, hätten wir kein Wasser mehr, und wären verdurstet!“ Paulua: „Dann mach doch einen Anderen Vorschlag! Na? Ich höre?“ Kora: „Ich habe nie gesagt, das ich eine Idee hätte… aber euer Vorschlag ist einfach nicht durchführbar!“ Kraxa: „Hm… man könnte auch einfach sagen, wir seien Minen Arbeiter!“ Pauluxy: „Ey… für wie Dumm hältst du die eigentlich? Darauf fallen die nie rein! Außerdem… wie erklären wir unsere Waffen?“ Kraxa: „Ja… aber was sollen wir sonst tun? So kommen wir wenigstens nah genug daran!“ Pauluxy: „Um Was zu machen?“ Kraxa: „Na… die Wachen umzubringen!“ Pauluxy: „Achso… jetzt auf einmal geht das?“ Kraxa: „Na… so kommen wir wenigstens nah genug daran, um da was machen zu können! Wenn wir da schreiend hingerannt wären… dann wären sie viel zu vorsichtig gewesen!“ Pauluxy: „Ach… und so nicht? Du Denkst, wenn da Minen Arbeiter ganz alleine kommen… dann sind die nicht aufmerksam?“ Kraxa: „Doch… aber nicht so!“ Pauluxy: „Du hast doch keine Ahnung!“ Kraxa: „Aber du! Als ob du so viel Ahnung hättest, wie die reagieren würden!“ Pauluxy: „Nein… aber ich denke wenigstens, bevor ich was sage!“ Kraxa: „Das sieht man! Auf die zu rennen, schreien und Säbel schwenken.. das Kommt also bei dir raus, wenn du denkst! Na… da verzichte ich doch freiwillig auf dein Denken!“ Pauluxy: „Ja… aber einen Tunnel graben ist ja viel besser! Wenn wir nicht so in Not währen…“ Kraxa: „Ja? Was wäre dann? Sags doch, du Feigling!“ Pauluxy: „Dann…“ Kora: „Hört auf mit euerem Kindischen Getue! Alle beide! Wo bin ich denn hier hingeraten?“ Pauluxy: „Mich du dich da ein…“ Kraxa: „Genau! Halt einfach deine Fresse! Das ist ja wohl die höhe!“ Kora: „Wie könnt ihr es wagen…“ Taxuli: „Jetzt seit mal leise!“ Kora: „Das hab ich auch schon versucht denen zu sagen…“ Taxuli: „Alle drei! Ihr benehmt euch ja wie kleine Kinder!“ Kurzes Schweigen. Dann: Kora: „Du hast recht…“ Kraxa: „Wir haben uns daneben benommen…“ Paulusy: „Wie kleine Kinder haben wir uns gestritten… trotz der Gefahr…“ Taxuli: „Ja… das habt ihr… kommt mal alle her! Ich habe eine Idee!“ Kraxa, Paulusy und Kora treten zu Taxuli. Dann spricht dieser. Taxuli: „Also… wir machen es so…“ Das bild wird abgedunkelt am ende (Durch Programme, wenn Bearbeiter die Software haben!).
Der 1. Knecht steht am Eingang im Unterirdischen Pass. Nach wenigen Sekunden kommt der 1. Mönch angelaufen. Er spricht den 1. Knecht an. 1. Mönch: „Sir! Wir müssen etwas unternehmen! Einer unserer Spähtrupps fand einen Toten Soldaten der Finsternis in der Wüste. Er ist noch nicht Lange tot! Es ist eben jener, der mit Kora, Taxuli und noch zwei anderen dieser Dreckigen Widerstandskämpfer unterwegs war! Ihre Befehle, oh großer Erster Knecht?“ 1. Knecht: „WAS??? Diese….. sind entkommen? Eine Frechheit! Bodenlos! Unverschämt! Wie können sie es wagen?! Das wird sie teuer zu stehen kommen! Hängt diese Bastarde!“ 1. Mönch: „Äh… Herr… oh großer erster Knecht… sie sind nicht wieder gefasst… sie sind der Wüste entkommen… durch das Loch im Zaun…“ 1. Knecht: „WAS? Ich hatte Befohlen, das dieses Loch bewacht wird!“ 1. Mönch: „Ähm.. ja sir… er… konnte die wache… überlisten…“ 1. Knecht: „Tötet die Wache!“ 1. Mönch: „Ich werde dies Veranlassen… doch… Sir… was sollen wir mit diesen Flüchtlingen machen?“ 1. Knecht: „Sie werden nach Falador… nur dort können sie hoffen, noch Hilfe zu finden… ich werde ihnen einen großartigen Empfang vorbereiten…“ 1. Mönch: „Zu Befehl sir! Darf ich mich zurückziehen?“ 1. Knecht: „Ja! Hauen sie ab! Verschwinden sie! Und bestrafen sie diese Wache!“ 1. Mönch: „Zu Befehl sir! Möge die Ewige Finsternis hereinbrechen!“ 1. Knecht: „Möge die Finsternis in Runescape Herrschen!“ Der 1. Mönch zieht sich zurück.
Szene 29: Ort: Eingang in die Zwergenmine neben dem Partyraum
Romeo und der Junge stehen Oben. Am Eingang des Hauses stehen Soldaten der Schwarzen Ritter. In dem Haus ist der 1. Knecht der Finsternis. 1. Knecht: „Muhahahaha! Sie sind ein Trottel! Denken sie etwa, wir würden nicht Mitdenken?“ Romeo: „Was wollen sie von mir? Ich bin ein Gesandter der Zwerge! Ich soll mir ihnen verhandeln, das sie sich ihren Großartigen Herr anschließen können…“ 1. Knecht: „Hahaha! Und ich heiße Berta, die Heilerin!“ Romeo: „Erfreut sie kennen zu Lernen, Berta. Ich bin Mathilde, von den Pinknen Rittern der Zwerge.“ 1. Knecht: „Pah! Du denkst, ich ließe mich so leicht austricksen? Hauptmann! Nimm diesen Trottel fest! Und werft den Jungen in irgend ein Loch! Romeo kommt in das Verließ in meinem Thronsaal!“
Romeo: „Was tut ihr? Ich verlange einen Anwalt!“ 1. Knecht: „Hahaha! Anwalt? Vergiss es! Mein Wort ist hier Gesetz! Hauptmann, worauf warten sie? Nehmen sie diesen Witzbold fest!“ Der Hauptmann tritt vor. Romeo: „Ich komme so mit. Sie müssen mich nicht Fesseln.“ 1. Knecht: „Hm…. Ich glaube das ihnen… ok… Hauptmann, Eskortieren sie mich mit ihrem Besten Soldaten in den Thronsaal. Romeo kommt mit!“ Hauptmann: „Zu Befehl Sir! Paulino! Komm mit!“ Nun Geht der 1. Knecht, der Hauptmann, und Paulino weiter. Sie gehen Richtung Rimington.
Szene 30 Ort: Spielerhaus, Thronsaal
Romeo steht auf den Platten, auf denen man die Gitter senke kann. Hinter ihm steht Paulino. Der Erste Knecht sitzt auf dem Thron. Neben ihm eine Finster gekleidete Frau. Neben ihm steht der Hauptmann. 1. Knecht: „Hauptmann! Schicken sie ihren Soldaten weg!“ Hauptmann: „Paulino! Abtrehten!“ Paulino verbeugt sich HINTER Romeo (als würde er ihm was heimlich geben). Paulino: „Zu Befehl Mylord!“ Mit diesen Worten dreht er sich um und geht. 1. Knecht: „Hauptmann! Das Gitter!“ Hauptmann: „Ja Sir!“ Der Hauptmann geht zum Hebel und Legt diesen Um. Das Gitter kommt Runter. 1. Knecht: „Nun… was muss ich mit dir Tun, damit du einsieht, das dein Widerstand zwecklos ist? Das er nur Dummheit ist? Schließ dich mir an!“ Romeo: „Nie werde ich dies tun! Keine Drohung wird mich dazu bringen, meinen Glauben zu verraten!“ 1. Knecht: „Ach..? Hauptmann! Veranlassen sie, das unsere Freundin im Kerker umgebracht wird!“ Hauptmann: „Zu Befehl Sir!“ Mit diesen Worten geht der Hauptmann aus dem Thronsaal. Ein Anderer Soldat kommt rein und Stellt sich neben den Hebel. Romeo: „Pah! Wieso sollte mich irgend eine Frau interesieren?“ 1. Knecht: „Oh.. Ich dachte, du würdest diese… wie hieß sie noch mal?“ 1. Frau: „Kora, mein Gemahl.“ 1. Knecht: „Oh, danke Weib. Ich dachte, du würdest diese Kora lieben!“ Romeo: „Kora… ihr Blafft! Ihr habt sie nicht!“ 1. Knecht: „Oh… wenn du das sagst… du wirst die Wahrheit früh genug bemerken…“ Romeo: „Was kann ich tun, um ihren Tod zu verhindern?“ 1. Knecht: „Schließ dich mir an!“ Romeo: „N… nein…“ 1. Knecht: „Dann wird sie sterben!“ Romeo: „Nein! Ich werde euch nicht folgen!“ 1. Knecht: „Ich Biete dir Macht… Ruhm… Reichtum… und jedes Weib, das du willst! Folge mir, und all dies wird dir gehören!“ Romeo: „Nein!“ 1. Knecht: „Soldat, bewache diesen Starrkopf. Wenn er es sich anders überlegt, lass mich rufen!“ Soldat: „Zu Befehl, Sir!“
Szene 31: Ort: Shanty Pass
2 Wachen stehen vor dem Shanty Pass. Taxuli, Kora, Kraxa und Paulusy stehen ein Stück vom Shanty Pass entfehrnt. Taxuli: „Alles Klar?“ Kraxa: „Ja…“ Taxuli: „Dann Kann es ja losgehen!“ Paulusy: „Ja…“ Kora: „Ok… haltet euch alle an den Plan… und LOOSSS!!!“ Kraxa rennt los in die Richtung des Shanty Passes. Dabei Schreit sie immer wieder. Kraxa: „Hiiiiiiiilllllllllllfffffffffffeeeeeeeeeeeeee!!! Rettet mich! Ich werde von Widerständlern verfolgt!“ Die Beiden Wachen, die am Pass stehen, sehen sich kurz an, und rennen auf Kraxa zu. Wache1: „Wir kommen! Halte durch!“ Kora, Taxuli und Paulusy sind immer noch ein Stück hinter Kraxa. Die Sachen erreichen sie. Wache2: „Du bist in Sicherheit… wir werden dir beschützen!“ Kraxa: „Oh… da bin ich mir sicher…“ Mit diesen Worten zieht sie einen Dolch, und ersticht die erste Wache mit einem Stich. Paulusy ist angekommen. Sie beginnt mit der anderen Wache zu kämpfen. Paulusy: „Stirb! Brut der Finsternis! Stirb, wie alle deines gleich sterben werden!“ Sie kämpfen noch kurze zeit. Doch auf einmal zieht die Wache ein großes Schwert (davor hatte sie nur ein kurzes) und tötet Paulusy (Die Wache muss aber kurz vor dem Tod sein!). Taxuli: „NNNNEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN“ Mit diesem Ausstoß rennt Taxuli auf die Wache zu, und Tötet sie mit einem Schlag. Taxuli steht am Grab und Weint (Geste „Weinen“). Taxuli: „Snif… wie… konnte das Passieren… OH GOTT!“ Kora: „Taxuli… so leid es mir tut… aber wir müssen weiter! Wir sind noch nicht durch den Pass! Und auf der anderen Seite des Passes steht noch eine Wache! Wir müssen verhindern, das sie Hilfe holt!“ Taxuli: „Du… hast recht... wir… müssen… weiter…“ Sie gehen auf das Tor des Passes zu. Die Wache hinter dem Pass hat sich ihnen zugedreht. Wache3: „Halt! Stehenbleiben! Ergebt euch, und ihr könnt euer jämmerliches Leben Behalten! Keiner muss sterben!“ Taxuli und seine Gefährten haben den Pass bereits erreicht. Taxuli geht durch den Pass. Wache3: „Jetzt bleibt stehen! Oder es wird Blut fließen!“ Taxuli: „Damit hast du recht! Dein Blut! AUF IHN!“ Die Letzten Worte schreit Taxuli. Während des Schreies schlägt er auf die Wache sein, welche bereits nach wenigen Schlägen tot ist. Kora: „Wir haben es geschafft… wird sind der Wüste entkommen…“ Paulusy: „Ja…“ Taxuli: „Ja… das sind wir… doch zu welchem Preis…“ Paulusy: „Ja… war es das wert?“ Taxuli: „Nein… gewiss nicht…“ Kora: „Nein, war es nicht! Nicht, wenn wir nun aufgeben, nun verzweifeln! Doch wenn wir kämpfen, dann war ihr Tod nicht umsonst!“ Taxuli: „Bist du noch bei Sinnen? Jetzt kämpfen? Verdammt Kora! Kraxa ist Tod! TOD!“ Kora: „Ja! Und sie ist für ihre Freiheit gestorben! Für unser Aller Freiheit! Sie war bereit, ihr Leben zu opfern, um uns den Weg zu ebnen, den Weg in die Freiheit! Ich schäme mich für euch! Sie ebnet euch den Weg… und ihr stellt ihre Letzte Tat als unnötig dar! Als nicht der Sache wert! Ich schäme euch! Kraxa hätte gewiss gewollt, das ihr weiterkämpft! Für die Freiheit!“ Taxuli: „Sei Leise, Weib! Du kanntest Kraxa doch kaum!“ Kora: „Vielleicht kannte ich sie nicht… aber ich kannte ihr Ziel! Ihr Ziel war es, Runescape wieder die Freiheit zu schenken! Und für dieses Ziel war sie bereit zu sterben! Für dieses Ziel ist sie gestorben! Wenn ihr schon nicht genügend Ehre besitzt, für eure Eigene Freiheit zu kämpfen… dann kämpft wenigstens dafür, das Der Größte Wunsch von Kraxa sich erfüllt!“ Paulusy: „Du hast recht…. Für die Freiheit!“ Taxuli: „Ja… Für die Freiheit!“
Szene 32: Ort: Spielerhaus, Thronsaal
Romeo ist noch im Käfig. Paulino hält im Thronsaal wache. Nach kurzer Zeit kommt der erste Knecht in Begleitung zweier Soldaten rein. 1. Knecht: „Na? Wie geht es unserem Gast?“ Romeo: „Gut, danke der Nachfrage. Aber könnte ich vielleicht noch etwas von diesem vorzüglichen Schleim haben? Und ein weiches Bett für die Nacht wäre überaus freundlich.“ 1. Knecht: „Dir wird das Scherzen bald vergehen! Was ist? Schließt du dich uns an?“ Romeo: „Nur wenn ich noch etwas Schleim bekomme.“ 1. Knecht: „Also nein?“ Romeo: „Nein! Warum gebt ihr nicht gleich auf? Bald werden die Menschen erkennen, das sie ihre Freiheit wieder haben können, wenn sie nur nach ihr greifen!“ 1. Knecht: „Hahaha! Und du denkst, dann würdest du befreit werden?“ Romeo: „Aber sicher. Ich wäre also dumm, würde ich euer Angebot annehmen!“ 1. Knecht: „Du könntest an meiner Seite stehen! Gemeinsam würden wir über die ganze Welt regieren! Jede nach eine Andere Frau im Bett! Sklaven, die all unsere Wünsche von unseren Augen abzulesen versuchen werden! Allmächtig, wir zwei! Die Höchsten Herren auf Runescape!“ Romeo: „Und diese Macht würdest du mit mir Teilen?“ 1. Knecht: „Natürlich! Wir Zwei sind uns ebenbürtig! Wir zwei… könnten den Frieden über Runescape bringen!“ Romeo: „Hm… damit hast du natürlich recht…“ 1. Knecht: „Du schließt dich uns also an?“ Romeo: „Unter einer Bedingung…“ 1. Knecht: „Und die wäre?“ Romeo: „Kommen sie zu mir… ich werde es ihnen sagen… aber nur ihnen!“ Der erste Knecht geht an das Gitter. 1. Knecht: „Also?“ Romeo: „Mach das Gitter hoch… und gehe selber unter das Gitter!“ 1. Knecht: „Wa…? Ok… Macht das Gitter hoch!“ Paulino macht das Gitter hoch. Der 1. Knecht geht unter das Gitter. 1. Knecht: „Also? Was ist die Bedingung?“ Romeo: „Lasst erst das Gitter runter machen!“ 1. Knecht: „Das ist doch verrückt? Aber okay… ihr seid unbewaffnet, ihr könnt mir nichts tun…“ Romeo: „Ich warte.“ 1. Knecht: „Schließt das Gitter!“ Paulino: „Sir?“ 1. Knecht: „Schließ das Gitter! Sofort!“ Paulino: „Ja, ihre Heiligkeit!“ Paulino schließt das Gitter. 1. Knecht: „Also? Was ist die Bedingung? Raus damit, keine Spielchen mehr!“ Romeo: „Oh… die Bedingung ist nichts besonderes… nur ein Gegenstand…“ 1. Knecht: „Und welcher wäre das?“ Romeo: „Das Schwert der Götter!“ 1. Knecht: „Das ist unser Heiligster Gegenstand! Dieses Schwert trug einst Zamorack persönlich!“ Romeo: „Nun… dann wird aus euerem Schönen Plan nichts!“ 1. Knecht: „Aber…“ Romeo: „Hat eben jener euch nicht gesagt, das ihr alles Tun sollt, um mich auf euere Seite zu bekommen?“ 1. Knecht: „Ja…“ Romeo: „Also? Wo ist das Problem?“ 1. Knecht: „Ihr habt Recht… okay… Wache! Bring ihm das Schwert!“ Wache: „Sir?“ 1. Knecht: „Das Schwert der Götter!“ Wache: „Sir? Sind sie sicher? Sie sagten einmal, kein Mensch solle dieses Schwert tragen!“ 1. Knecht: „Ich habe meine Meinung geändert! Los! Bring es ihm! Ach.. und lass das Gitter öffnen!“ Wache: „Paulino! Öffne das Gitter!“ Paulino: „Ja, Sir!“ Paulino öffnet das Gitter. 1. Knecht: „Wache… du bist ja immer noch da!“ Wache: „Verzeiht, eure Heiligkeit. Ich werde Sofort gehen!“ Mit diesen Worten verlässt die Wache den Thronsaal. 1. Knecht: „Romeo… du hast die Richtige Entscheidung getroffen… Wir werden die Welt beherrschen! Runescape wird Unser Sein!“ Romeo: „Ja… es wird unser sein…“ Die Wache kommt mit dem Schwert zurück. Wache: „Mylord! Hier ist das Glorreiche Schwert!“ 1. Knecht: „Gib es Romeo!“ Wache: „Ja Sir! Zu Befehl Sir!“ Mit diesen Worten wendet sich die Wache an Romeo und gibt diesem Das Schwert. Wache: „Hier ist euer Schwert, mein Herr!“ Romeo: „Danke!“ 1. Knecht: „Es ist vollbracht! Unser Handel ist besiegelt! Gemeinsam werden wir über Runescape herrschen!“ Romeo: „Oh in einem Punkt irrst du dich! Wir werden nicht Herrschen! Ich werde Herrschen, und du wirst mir Gehorsam Schulden!“ 1. Knecht: „Wa..? Wache! Ergreift ihn! Er hat uns betrogen! Wir Dulden dies nicht! Ergreift ihn!“ Romeo: „Ich befürchte, das war zu spät… Wir werden uns Wieder sehen!“ Nach diesen Worten teleportiert Romeo sich weg. 1. Knecht: „AAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGHHHHHHHHHH!“
Szene 33: Ort: Östlich des Loches im Zaun der Wüste (Aber nicht mehr in der Wüste)
Kora, Paulusy und Taxuli stehen östlich des Loches im Zaun der Wüste. Sie unterhalten sich, was zu tun ist. Paulusy: „Was sollen wir tun? Wohin sollen wir gehen?“ Kora: „Nach Lumbridge! Dort sind gewiss nicht so viele Krieger! Wir müssen dort das Schloss erobern und von dort aus ganz Runescape zurück erkämpfen! Nur so können wir erfolg haben!“ Paulusy: „Ach… und wie willst du das Schloss erobern? Wir sind nur zu dritt! Und selbst wenn dort keine Tausend Soldaten sind… zu Dritt werden wir nicht dazu in der Lage sein!“ Kora: „Hast du eine bessere Idee?“ Paulusy: „Nein…“ Kora: „Na also!“ Paulusy: „Ja was?“ Kora: „Wir müssen hier weg! Bald wird bestimmt eine Patrolie dieser Finsteren Soldaten vorbei kommen! Wir MÜSSEN es einfach versuchen!“ Paulusy: „Ach… gegen eine einfache Patrolie kommen wir also nicht an… aber gegen eine Ganze Stadt, eine ganze Stadt mit Soldaten, ja, das ist ja kein Problem oder was?“ Kora: „Nein…“ Paulusy: „Siehst du?“ Kora: „Ja, immerhin hab ich ne Idee!“ Paulusy: „Deine Idee ist sch…“ Taxuli: „Jetzt seid mal Leise! Alle Beide!“ Kurzes Schweigen. Taxuli: „Ich habe eine Idee…“ Paulusy: „Und die wäre?“ Taxuli: „Es gibt eine Geschichte… ich sollte euch auch sagen, das es eine Sehr alte Geschichte ist!“ Kora: „Und wie soll uns ein Altes Märchen uns helfen?“ Paulusy: „Sei Leise!“ Taxuli: „Ich sagte nichts von einem Märchen… die Geschichte ist wahr… also… es ist so…“
Ortwechsel: Eiswüste/Ort zum Jagen von Polar-Kebbits Man sieht viele Frauen und Männer in Jagdkleidung. Sie jagen Kebbits. Man hört die Stimme von Taxuli (NUR DIE STIMME!!!). Taxuli: „Vor vielen hundert Jahren Lebte der Stamm der Kapadonier im Hohen Norden von Runescape. Eigentlich Wahren sie einfache Jäger… doch sie beherschten einen einzigartigen Zauber… den Zauber nicht Sterben zu können… außer durch ein Schwert… dieses Schwert Hieß das Schwert der Götter… es War ein Schwert, so mächtig, das es selbst Götter töten konnte. Eines Tages kam ein Unbekannter zu ihnen.“ Während des Letzten Satzes kommt ein Junge in das Bild, der edel gekleidet ist. Taxuli: „Dieser Unbekannte stellte sich ihnen als Drakolu vor. Er war der einzige Sohn von Lubino, dem großherzigen Kaiser Ardougne’s dieser Zeit. Drakolu bot ihnen an, für sie das Schwert zu finden… wenn sie sich dafür bereit erklären würden, ihn den Zauber der Unsterblichkeit zu schenken.“ Nun hört man die Stimme von Kora. Kora: „Und dann?“ Taxuli: „Die Kapadonier nahmen sein Angebot an. Voll Freude zog Drakolu aus, um das Schwert für sie zu finden.“
Ortwechsel: Verließ mit den Bronzedrachen Taxuli: „Nach langen Jahren der Wanderschaft fand Drakolu schließlich das Schwert. Ein Drache hatte es gefunden und Besaß es nun. Mutig stellte sich Drakolu dem Drachen entgegen und tötete ihn.“ Während Taxuli erzählt, tötet Drakolu einen Bronzedrachen.“ Taxuli: „Er fand einige Gegenstände bei dem Drachen… doch nahm er nur das Schwert mit.“
Ortwechsel: Wieder in der Eiswüste Taxuli: „Nach all diesen Jahren hatten die Kapadonier ihr versprechen nicht vergessen. Doch kam es ihnen mittlerweile Leichtsinnig vor. Drakolu gab ihnen das Schwert, und forderte seinen lohn ein. Die Kapadonier weigerten sich. Drakolu wurde sehr Wütend. Das die Kapadonier das Schwert genommen hatten, aber nicht ihren Teil des Handels einzulösen bereit waren, war Ehrlos. Und, um sich an ihnen zu Rächen, sprach er einen Fluch über die Kapadonier aus.“ Paulusy: „Und was war das für ein Fluch?“ Taxuli: „Ich kenne ihn Wörtlich… er sagt: ‚Kapadonier! Verflucht sollt ihr sein! Ihr, der ihr die Sonne und das Eis mehr mögt als alles andere, sollt unter der Erde schmoren! Nie mehr sollt ihr in der Lage sein, in die Sonne oder ins Eis zu gehen, ohne unter grauenhaften Qualen zu Sterben, bevor ihr nicht etwas Ehrvolles getan habt, mit dem Ihr Runescape geholfen habt! Und jeder, der unter allen Qualen gestorben ist, soll wieder auferstehen, um mich euch sein dasein Qualvoll abzusitzen! Doch an dem Tag, an dem ihr etwas Ehrbares für Runescape tut, sollt ihr wieder zu alter Größe Aufsteigen können!’ Nach diesen Worten ging Drakolu weg, und die Kapadonier verzogen sich alle in tiefe Höhlen.“ Kora: „Und was schlagt ihr vor?“ Taxuli: „Wir finden die Kapadonier und überzeugen sie, mit uns für unsere Freiheit zu kämpfen, und so ihre Ehre zurück zu gewinnen und damit den Fluch von sich zu nehmen.“ Kora: „Das könnte gehen…“ Paulusy: „Okay… und wo ist diese Höhle?“ Taxuli: „Das ist das Problem… ich weiß es nicht…“ Paulusy: „Damit ist das ganze also umsonst... ohne den Ort zu kennen bringt es nichts, die Geschichte zu kennen…“ Taxuli: „Ich weiß… aber vielleicht kennt ja einer von euch einen Solchen Ort…“ Paulusy: „Ich nicht, du Kora?“ Kora: „Nein… ich kenne diesen Ort nicht… aber ich kenne einen, der ihn bestimmt kennt.“ Paulusy: „Und wer ist das?“ Kora: „Der Weiße vom Kloster des Wissens.“ Paulusy: „Hä? Wer ist das? Und wo ist dieses Kloster?“ Taxuli: „Du kennst diesen Weißen? Und weißt auch, wo er lebt?“ Kora: „Ja… dieses Kloster ist nordwestlich vom Barbarendorf… und der Weiße lebt dort.“ Taxuli: „Das ist… Unglaublich! Es gibt ihn also wirklich! So viele Geschichten habe ich über ihn gehört! Lasst uns zu ihm gehen. Er wird uns bestimmt helfen können!“ Paulusy: „Okay… doch wer führt uns dorthin?“ Taxuli: „Das muss Kora tun… nur sie kennt den genauen Ort, an dem das Kloster ist.“ Kora: „Dann folgt mir!“ Kora, Taxuli und Paulusy gehen nach norden.“
Szene 34: Ort: Am Zaun östlich von Varrock
Man sieht immer wieder ausschnitte, wie Kora, Taxuli und Paulusy zum Kloster gehen. Sie gehen nach Norden, an Varrock vorbei, dann nach westen durch die Wildnis und dann über der Markthalle wieder aus der Wildnis. Dann über die Brücke und sofort nach Süden Richtung Barbarendorf. Nördlich das Barbarendorfes gehen sie wieder nach westen bis vor das Kloster (vor die Treppe). Nur ausschnitte des Weges zeigen! Dort unterhalten sie sich dann. Taxuli: „Wir sind am Kloster… doch wie sollen wir mit dem Weißen reden?“ Kora: „Überlasst das Reden mir! Ich kenne ihn… er hat mir einmal mein Leben gerettet.“ Taxuli: „Tatsächlich? Nun gut… gehen wir zu ihm.“ Paulusy: „Okay… auf geht’s.“ Paulusy zieht ihren Dolch. Kora: „Spinnst du? Steck den Dolch wieder ein! Wir können nicht zu dem Weißen mit gezogenen Waffen gehen!“ Paulusy: „Na Gut… doch wenn etwas schief geht, beschwert euch nicht bei mir…“ Kora: „Es wird schon nichts schief gehen… weiter geht es! Folgt mir.“ Sie gehen die Treppe hoch und betreten das Kloster. Sie gehen in das Kloster rein und steigen die Leiter hoch. Szenen Ende an der Leiter (Man sieht noch nichts von oben!).
Szene 35: Ort: Kloster, Oben
Taxuli, Kora und Paulusy stehen oben im Kloster an der Leiter. Vor ihnen steht an der Tür ein Mönch. Mönch: „Willkommen im Kloster, meine Freunde. Wer seid ihr, und was wünscht ihr von uns?“ Taxuli: „Wir sin…“ Kora: „Wir sind Reisende. Meine Schwester hier neben mir ist Paulusy, mein Bruder, der eben begann zu sprechen, ist Taxuli, der Oberste der Druiden. Mein Name ist Kora. Wir möchten meinen alten Lehrmeister, den Weißen vom Kloster des Wissens besuchen. Wir benötigen seine Hilfe. Würdet ihr uns zu ihm führen?“ Mönch: „Nun… ihr werdet euch gedulden müssen. Unser Oberster ist derzeit sehr beschäftigt. Doch in einigen Wochen wird er gewiss Zeit für euch haben. Solange dürft ihr aber gerne unsere Bibliothek nutzen und wir werden alles tun, um eueren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestallten.“ Kora: „Danke, aber wir können nicht warten. Es geht um die Freiheit von Runescape!“ Mönch: „Das sagt ihr jungen Leute immer… Geduldet euch.“ Kora: „Aber es ist so! Wir können nicht warten!“ Mönch: „Habt Geduld! Wer lernen will braucht Geduld!“ Kora: „Aber so höret mir doch zu, oh ehrenwerter Mönch! Das Böse ist über Runescape hergefallen! Umso länger wir warten, umso mehr Menschen werden sterben oder dem Bösen dienen! Wir müssen sofort zu dem Weißen!“ Mönch: „Ihr werdet warten müssen… wie jeder andere Besucher auch. Wartet, meine Brüder und Schwestern, wartet! Es wird schon alles werden!“ Kora: „Bitte… wir brauchen wirklich sofort Hilfe!“ Mönch: „Es tut mir leid… soll ich euch nun eure Gemächer zeigen?“ Kora: „Nein! Bitte! Bringt uns zu eurem Oberhaupt! Bitte!“ Mönch: „Nein! Er ist beschäftigt! Das ist mein letztes Wort!“ Kora: „Bitte…“ Taxuli: „Das reicht mir! Es geht hier um die Freiheit eines jeden in Runescape’s! Da werde ich mich doch nicht von so einem lächerlichen Mönchen aufhalten lassen! Mach Platz!“ Die Letzten Worte schreit Taxuli. Mönch: „Es tut mir leid, ich darf nicht weichen! Bitte… beruhigt euch…“ Taxuli: „Weiche, oder ich werde dich Töten!“ Taxuli schreit nurnoch, seine stimme ist sehr erbost. Taxuli zieht sein Schwert. Nachdem Taxuli sein Schwert gezogen hat, kommt auf einmal ein Alter Mann in das Bild. Er Trägt eine lange, weiße Robe mit grünen streifen (Guthix Robe). In der einen Hand hält er ein Buch (Guthix Gebetsbuch). Er hat eine Mönchsfrisur und einen langen, weißen Bart. Sein Gesicht ist ganz blass. Es ist der Weiße. Er geht durch die Tür und Betritt den Raum mit unseren Freunden und dem Mönch. Weißer: „Was ist hier los? Wieso stört Lärm meine Arbeit?“ Mönch: „Es tut mir Leid. Diese Besucher wollten mit Gewalt sich sofort Zugang zu euch verschaffen.“ Weißer: „Wieso? Was ist so wichtig, das es keinen Aufschub duldet?“ Mönch: „Sie faselten etwas von der Freiheit Runescape’s und einer Invasion des Bösen. Es hat sich alles recht wirr abgehört.“ Weißer: „Da habt ihr Recht. Ich werde mich wieder meiner Arbeit zuwenden. Schicke diese Leute weg.“ Mit diesen Worten dreht sich der Weiße weg. Er bleibt aber noch im Raum. Kora: „Nein! Bitte…. Guthix! Lass uns durch! Höre uns an! Wir brauchen deine Hilfe!“ Nun dreht sich der Weiße wieder um. Weißer: „Wie hast du mich genannt, meine Tochter?“ Kora: „Guthix… du bist Guthix! Du hast es mir gesagt… damals… ich bin es… Kora…“ Weißer: „Kora? Du bist Kora? Komm her mein Kind! Es freut mich, dich wiederzusehen! Wie ist es dir seit unseres Letzen Treffens ergangen? Du musst mir alles erzählen! Kommt mit, meine Freunde, kommt mit!“ Der Weiße dreht sich um, und geht durch die Türen, bis zur nächsten Leiter. Die Freunde folgen ihm von Anfang an.
Szene 36: Ort: Spielerhaus, Studierzimmer
Der Weiße Steht im Studierzimmer. Vor ihm stehen, ebenfalls im Studierzimmer, unsere Freunde. Sie unterhalten sich. Weißer: „Also… erzähl mir, meine Tochter… wie ist es dir ergangen?“ Kora: „Ich werde euch die Geschichte erzählen. Ich brauche eure Hilfe! Runescape braucht eure Hilfe! Zammorack hat seine Armeen ausgeschickt und Runescape unterjocht! Wir brauchen eure Hilfe, um die Kapadonier zu finden. Wenn wir es schaffen, sie zu überzeugen, uns zu helfen, werden wir gewiss Erfolg haben!“ Weißer: „Meine Tochter… es tut mir leid… aber erst muss ich eure Geschichte kennen, bevor ich euch helfen werde. Also, erzählt sie mir.“ Kora: „Aber…“ Weißer: „Kein aber! Erzähle mir die Geschichte, meine Tochter!“ Kora: „Nun… nach unserer Letzten Begegnung ging ich wieder nach Relekka zurück. Einige Jahre lebte ich dort friedlich. Doch dann kamen eines Tages zwei Fremde zu uns. Es war Romeo, der verschwunden ist und Taxuli. Sie warnten uns vor den Armeen der Finsternis und halfen uns im Kampf gegen diese…“ Es wird dunkler. Dann Szenen Ende.
Szene 37: Ort: Festung der Sicherheit, Ebene vier, Anfang
Man sieht Romeo. Er hat nichts in den Händen.
Ortwechsel: Festung der Sicherheit, Ebene vier, Wiege des Lebens Man sieht Zammorack. Er hält einen langen, dunklen Stab in der Hand (z.B. Schlammkampfstab).
Ortwechsel: Festung der Sicherheit, Ebene vier, Anfang Man sieht wieder Romeo. Romeo läuft durch die Festung. Unterwegs tötet er immer wieder die Monster, die ihm im Weg sind. Dafür benutzt er einen Drachendolch. Dann kommt er bei Zammorack an (Wiege des Lebens). Romeo bleibt am Eingang stehen. Zammorack steht an der Wiege. Zammorack: „Was willst du hier, Wurm? Ich habe die Wiege des Lebens erreicht! Mit ihr werde ich für immer der Herrscher über Runescape sein! Sie wird mich vor jedem schützen! Vor Saradomin und vor Idioten wie dir! Selbst Guthix, der bisher mächtigste Gott, wird mir nichts mehr anhaben können!“ Romeo: „Doch ihr werdet zeit brauchen! Zeit, dies alles zu erreichen!“ Zammorack: „Ich bin bereits fast soweit!“ Romeo: „Ich weiß. Und deshalb werde ich euch töten. Ich werde eure macht besitzen. Und kurz nach eurem Tod wird meine Macht perfekt sein! Ihr habt verloren!“ Zammorack: „Ach? Und womit wollt ihr mich töten? Mit diesem Brotmesser? Hahaha! Solche Waffen können mir nichts anhaben!“ Romeo: „Ihr habt recht…“ Er steckt den Dolch weg. Zammorack: „Natürlich habe ich recht! Verschwinde, wenn dir dein Leben was Wert ist!“ Romeo: „..Ihr habt Recht, so ein Dolch kann euch nichts anhaben! Doch ich habe noch das hier!“ Mit diesen Worten zieht Romeo das Schwert der Götter. Romeo: „Das Schwert der Götter!“ Zammorack: „Was??? Wie kommst du daran? Das Schwert wird sicher aufbewahrt!“ Romeo: „Man hat es mir gegeben. Ich habe eure Diener ausgetrickst! Ich habe das Schwert und werde mit ihm euch beseitigen!“ Zammorack: „Du denkst, nur weil du das Schwert hast, würdest du siegen? Sicher… nun ist es möglich… doch trotzdem, musst du mich bezwingen! Ich bin stärker als du! Ausdauernde! Erfahrener! Schneller! Wieso Riskierst du dein Leben? Du wirst sterben! Ist dir dein Leben egal? Was ist mit den Leuten, die du Liebst?“ Romeo: „Tod! Sie sind alle Tod! Du und deine Diener, ihr habt sie getötet! Ihr seid an ihrem Tod schuld! Alles, was mein Leben lebenswert gemacht hat, ist verschwunden!“ Zammorack: „Du irrst dich! Deine Geliebte, Kora, lebt noch!“ Romeo: „Was? Aber euer 1. Knecht hat sie doch umbringen lassen…“ Zammorack: „Hahaha! Das hat er euch gesagt! Doch sie lebt noch! Er hat sie nie gefasst! Sie ist unterwegs und sucht dich!“ Romeo: „Wa… Ihr lügt! Ich weiß es! Ihr habt Angst! Ihr wollt nur das Ergebnis dieses Kampfes herauszögern!“ Zammorack: „Ich lüge nicht!“ Romeo: „Pah! Ich weiß es! Ihr lügt! Ihr seid feige! Ihr habt Angst! Ihr denkt, ihr werdet gewinnen!“ Zammorack: „Es ist schade, das du mir nicht glaubst… denn es ist wahr… und ich hätte dich gerne in meine Dienste genommen… doch… nun ja, fangen wir an.“ Romeo rennt auf Zammorack los und schreit laut. Kurz bevor er Zammorack erreicht, erscheint auf einmal Kora, Taxuli, Paulusy und Guthix (der Weiße).
Szene 38: Ort: Spielerhaus, Studierzimmer
Kora, Taxuli und Paulusy stehen im Studierzimmer. Ihnen gegenüber steht Guthix/Der Weiße. Guthix: „Das ist eine schöne Geschichte… schön, und traurig… nun… was wollt ihr von mir?“ Kora. „Eure Hilfe!“ Taxuli: „Könnt ihr uns sagen, wo die Kapadonier sind? Mit ihrer Hilfe können wir Runescape zurückerobern!“ Guthix: „Ich könnte es euch sagen… doch es würde euch nicht helfen.“ Paulusy: „Wieso nicht?“ Guthix: „Nun.. sie sind auf der Seite des Bösen. Der erste Knecht der Finsternis hat es geschafft, sie dazu zu bringen, sich ihm anzuschließen. Es tut mir leid…“ Taxuli: „Damit sind wir verloren! Ohne sie haben wir keine Change Runescape zurück zu erobern!“ Guthix: „Du hast Recht… ihr könnt Runescape nicht zurück erobern!“ Kora: „Aber das darf nicht sein! Es muss eine Lösung geben! Du sagtest, wir könnten es nicht zurück erobern… gibt es noch einen anderen weg?“ Guthix: „Ja… den gibt es! Ihr müsst Zammorack bezwingen!“ Kora: „Was? Wir sollen mit ihm persönlich kämpfen und ihn töten?“ Guthix: „Meine Tochter… das geht nicht… Romeo kam zu dem gleich Schluss… er ist gerade bei Zammorack und wird gleich gegen ihn kämpfen, wie es aussieht. Doch er wird nicht siegen können. Zammorack weiß es selbst nicht, doch Götter sind nicht mit einer Waffe besiegbar. Das Schwert der Götter kann ihn zwar verletzen und sogar für eine kurze zeit aus Runescape verbannen… mehr vermag aber selbst dieses Legendäre Schwert nicht!“ Kora: „Romeo wird also sterben? Wir müssen etwas dagegen unternehmen! Bitte!“ Guthix: „Gedulde dich… es gibt aber einen weg, Zammorack zu besiegen. Doch nur eine Jungfrau, ein Wesen mit strahlender Seele, nur die Tochter eines Gottes, vermag dies zu tun.“ Kora: „Wo finden wir diese Tochter? Und was muss sie tun?“ Guthix: „Nun… sie muss Zammorack richten…“ Kora: „Richten? Wie?“ Guthix: „Sie muss ihn verfluchen… verfluchen und ihm gleichzeitig verzeihen! Und der Spruch muss mit Liebe und Mitleid gesprochen werden“ Kora: „Und wo finden wir diese Tochter? Sag es uns, bitte! Ich muss sie finden! Sonst ist Romeo verloren!“ Guthix: „Sie ist bereits hier… meine Tochter…“ Kora: „Wa… wer?“ Taxuli: „Seine Heiligkeit meint euch… Kora…“ Kora: „Was? Aber das kann doch nicht sein?“ Guthix: „Doch… vor einigen Jahren besuchte ich ein kleines Gehöft. Dort lebte eine junge Jungfrau. Ich liebte sie von Herzen. Und sie Liebte mich. Eines Tages geschah es dann… ich schwängerte sie. Sie merkte nichts, denn Kinder eines Gottes brauchen lange Zeit, bis sie geboren werden. Meine Pflicht zwang mich zu gehen. Die Frau fand einen anderen Mann und heiratete ihn. Als dann nach einigen Monaten ein Kind geboren wurde, dachten sie, es sei ihr Kind. Doch es war das Kind der jungen Frau und meines. Aus dem Gehöft wurde Relekka… und aus dem Kleinen Kind, das übrigens ein Mädchen war… wurdest du.“ Kora: „Was? Aber…“ Guthix: „Es ist so… liebst du Romeo, meine Tochter?“ Kora: „Ja… ich liebe ihn über alles!“ Guthix: „Das ist gut… denn dann kannst du Zammorack mit Liebe richten. Du wirst Romeo lieben… und Zammorack richten! Und deine Liebe zu Romeo wird Zammorack gefangen halten, solange ihr zwei euch und eurer Bestimmung treu bleibt!“ Kora: „Was muss ich tun?“ Guthix: „Das wirst du wissen… und nur du wirst es wissen… bist du bereit alles für Romeo zu geben?“ Kora: „Ja…“ Guthix: „Dann werden wir es schaffen… Kapoluvia del Perona!“ Die letzten Worte ruft Guthix laut. Alle anwesenden benutzen einen Duellring. Bevor die sich weg teleportieren, wird geschnitten. Man sieht nur, wie die Grünen „Schweife“ um die Leute ziehen.
Szene 39: Ort: Ortwechsel: Festung der Sicherheit, Ebene vier, Wiege des Lebens
Romeo, Zammorack, Kora, Taxuli, Paulusy und Guthix (Der Weiße) stehen am selben Ort wie am Ende von Szene 37. Kora: „Romeo!“ Romeo ist bei Zammorack angekommen. Er hat nichts in den Händen. Romeo: „Kora? Du bist es wirklich? Ich dachte du wärst tot!“ Zammorack: „Ich hab es dir gesagt! Nun wirst du für deinen Fehler sterben, Unwürdiger!“ Zammorack greift Romeo an und Tötet ihn mit einem Schlag. Kora rennt auf das Grab von Romeo zu. Kora: „Rooommmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeeeeoooooooooooooo“ Zammorack: „Verschwinde Weib! Sonst wirst du sterben, wie dieser Bastard!“ Kora: „Nein! Das werde ich nicht! Verflucht sollst du sein, verflucht für deine Taten! Ich Liebte diesen Mann! Du hast ihm das Leben genommen! Daher werde ich nun das deine für mich beanspruchen! Ewig sollst du in der Finsternis und Kälte des Nichts sein! Finsternis brachtest du über Runescape und Finsternis soll über dich kommen! Schmoren sollst du, in der Finsternis, gezwungen, all deine Taten immer und immer wieder zu sehen und zu bereuen! Gefangen sollst du sein, bis das Zeitalter endet! Gequält sollst du sein, durch deine eigenen Taten, bis deine Strafe abgesessen ist! Hiermit verfluche und Richte ich dich, ich, Tochter des Guthix, der du alles genommen hast! Du gabst mir durch deine Taten das Recht dich zu Richten, und ich, die ich als einzige das Recht habe dich zu richten, richte dich! Verflucht sollst du sein!“ Zammorack: „Waaaaaaaaas? Du bist nicht die Tochter Guthix! Das kann nicht sein! Romeo war der Auserwählte! Er konnte mich richten, nur er! Du kannst es nicht!“ Guthix: „Doch mein Bruder! Sie ist meine Tochter. Bereue, und du wirst zurückkommen.“ Zammorack: „Was ist los? Mir wird so kalt! Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh!“ Zammorack verschwindet auf einmal. Kora steht neben dem Grab und weint.
Szene 40: Ort: Spielzimmer
Romeo steht im Spielzimmer. Vor ihm steht eine Frau, die Bunt begleitet ist (Phantom- Robe). Die Frau heißt Urgalo. Die Frau redet mit Romeo. Urgalo: „Mein Sohn… weißt du was passiert ist?“ Romeo: „Bin ich… tot?“ Urgalo: „Ja und Nein…“ Romeo: „Also bin ich nicht tot?“ Urgalo: „Doch… du bist tot… und doch lebst du!“ Romeo: „Meinst du, das leben nach dem Tot?“ Urgalo: „Nein, nicht so, wie du es jetzt meinst… kennst du die Prophezeiung?“ Romeo: „Welche?“ Urgalo: „Nun.. es ist weniger eine Prophezeiung… mehr eine… Vorraussagung… oder nein, eine Anleitung…“ Romeo: „Eine Anleitung? Wozu?“ Urgalo: „Um einen Gott zu besiegen… ein Gott zu werden!“ Romeo: „Ich… verstehe nicht recht… ich habe keinen Gott getötet!“ Urgalo: „Ja… und doch hast du es…“ Romeo: „Ich verstehe nicht ganz…“ Urgalo: „Kora hat Zammorack verflucht. Doch hat sie ihn mit Liebe verflucht… liebe zu dir… und sie hat ihm verziehen… verziehen, was er getan hat… Zammorack ist nun gefangen, bis das nächste Zeitalter beginnt…“ Romeo: „Also ist Kora jetzt ein Gott? Ich wusste immer, das sie etwas besonderes ist… sie hat Zammorack verflucht, um ein Gott zu werden…!“ Urgalo: „Hat sie nicht… doch zunächst möchte ich mich vorstellen… damit zu begreifst, woher ich weiß, was ich weiß…“ Romeo: „Okay…“ Urgalo: „Ich… bin Urgalo… du hast gewiss noch nicht von mir gehört, richtig?“ Romeo: „Ich muss gestehen, dass mir dieses Name nichts sagt…“ Urgalo: „Das dachte ich mir. Und dies ist auch gut so!“ Romeo: „Wieso?“ Urgalo: „Ich will keine Statuen oder Tempel mir zu ehren haben! Ich bin nur ein alter Mann, der zufällig der Vater der Götter ist…“ Romeo: „Was? Sie sind der Vater der Götter? Aber ich dachte, Saradomin, Guthix und Zammorack wären die einzigen Götter… die ersten Götter…. Nichts wäre vor ihnen da gewesen…“ Urgalo: „Oh doch, ich war vor ihnen da! Ich habe sie Geschaffen, damit sie Runescape erschaffen… weißt du, ihr Menschen denkt ja, das wir alle unabhängig voneinander existieren… richtig?“ Romeo: „Ja… ich dachte immer, ihr seit alte Feinde… und Zammorack wäre als Mensch geboren worden…“ Urgalo: „Die Wahrheit mein Sohn… die Wahrheit ist, das wir eine Familie sind. Zammorack, Saradomin und Guthix sind Brüder. Und ich bin ihre Mutter.“ Romeo: „Oh, Allmächtige… doch was hat dies mit zu einem Gott werden zu tun?“ Urgalo: „Wer es schafft, einen Gott zu verbannen… zu verfluchen und ihn so für unbestimmte zeit zu verbannen… wird ein Gott… so steht es geschrieben… damit das Gleichgewicht bestehen bleibt… doch muss diese Person sich selbst Lieben… und das Leben lieben… das eigene… und das ist nicht der Fall gewesen… Kora liebt ihr leben nicht… nicht mehr… da sie denkt, du wärst gestorben… und auch ihre liebe im schwur war nicht liebe zu sich selbst… es war liebe zu dir! Ihr könnt unmöglich Götter werden… sonst wärst du wieder an deinem Grab… doch ihr könnt auch nicht sterben! Nicht normal! Ich muss dich wieder wegschicken… aber du musst wissen, was du bist…“ Romeo: „Und… was bin ich…? Bin ich ein Mensch?“ Urgalo: „Ja und Nein…. Du bist genauso ein Mensch, wie ich einer bin… und gleichzeitig nicht bin… du weißt, was du bist… du musst es mir sagen!“ Romeo: „Aber woher soll ich es… wissen?“ Urgalo: „Schaue mir in die Augen… Schaue nicht dran vorbei… was siehst du?“ Romeo: „Farben…einen Regenbogen… warte… da sind Symbole… seltsame Symbole… da ist ein… G…. und… ein…b… oder nein… ein r… ein.. l… oder nein… ein e…. und noch ein… e…. und ein n… oder ein m? Nein… ein n…. das steht Green! Also Grün! Was bedeutet das?“ Urgalo: „Das du ein… Kaloga bist… ein Halbgott… du hast die Macht eines Gottes… in manchen Bereichen… und Green… das ist Grün in der Sprache der Schöpfung… und Bedeutet Leben… und Natur… du wirst die Macht über die Natur haben… über Bäume, Pflanzen, Steine, Erde… und die Roben dieser macht…. Sind… weiß! Denn Weiß ist eine Edle Farbe… und nichts ist so Edel wie das Leben und die Natur…“ Romeo: „Was bedeutet das?“ Urgalo: „Es passt… es Passt sehr gut…“ Romeo: „Warum passt es gut? Und was bedeutet das?“ Urgalo: „Es bedeutet… das es deine Aufgabe ist… den Menschen wieder ihr Leben zu schenken! Du wirst die Toten wieder auferwecken… jene, die für das Leben gestorben sind… seit Anbeginn der Zeit… und mit ihnen für das Leben kämpfen… und du wirst der Natur wieder ihre Farbe geben!“ Romeo: „Aber… ich kann das nicht! Nicht alleine!“ Urgalo: „Wieso solltest du alleine sein? Du wirst Hilfe haben… Hilfe, von besonderen Leuten… Hilfe von Taxuli… Hilfe von Paulusy… Hilfe von Kora… sie werden deine ersten Jünger und Jüngerinnen sein… sie werden weiße Roben tragen… doch nun musst du zurück…“ Romeo: „Warte! Zurück… wooohiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii….“ Romeo verschwindet (Kohkopf tele oder wie das heißt…^^)
Szene 41: Ort: Festung der Sicherheit, Ebene vier, Wiege des Lebens
Taxuli, Paulusy, Guthix und Kora stehen noch am selben Ort wie in Szene 39 am Ende. Taxuli geht einige Schritte auf Kora zu. Taxuli: „Kora… es ist schlimm, was passiert ist… aber wie müssen hier weg… bevor noch Soldaten kommen… bevor auch wir noch sterben!“ Kora: „Haut ihr doch ab! Ich bleibe hier! Mein Leben macht ohne Romeo sowieso keinen Sinn! Verschwinde!“ Taxuli: „Kora, bitte…“ Kora: „Ich sagte verschwinde!“ Das Grab geht Kaputt (Zeit muss abgestimmt sein) (Romeo’s grab). Kora kniet nieder (repariert das Grab). Kora: „Oh Romeo…“ Während das Licht auf Romeos grab scheint (wenn man’s repariert) steht auf einmal wieder Romeo an seinem Grab. Romeo: „Zurück… wooohiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnn?“ Kora: „Romeo? Du lebst?“ Romeo: „Oh Kora, ja, ich lebe… es ist so schön wieder bei dir zu sein. Kora… Ich Liebe dich.“ Kora: „Oh Romeo… ich dich auch!“ Kora und Romeo stehen sich gegenüber. Romeo macht die Geste „Kuss Hauchen“. Schmatzgeräusch. Kora macht die Geste „Kuss Hauchen“. Schmatzgeräusch. Dies wiederholt sich 2-mal. Taxuli: „Ich will euch ja nicht stören… doch was ist passiert Romeo? Wir haben dich sterben gesehen… und jetzt lebst du! Was ist passiert?“ Romeo: „Nun… ihr kanntet nicht die gesamte Prophezeiung. Als Kora Zammorack verfluchte… da dachte sie an mich. Ihre Liebe war bei mir. Wäre ihre Liebe bei ihr selbst gewesen, sie wäre ein Gott geworden. Doch so… nun… so bin ich einer geworden. Doch gleichzeitig auch nicht, da ich nicht den Fluch gesprochen habe… ich bin ein Kaloga… ein Halbgott… meine Macht liegt bei dem Leben und der Natur… und meine Aufgabe ist es, den Frieden wieder herzustellen… und das Leben wieder Lebenswert zu machen…!“ Taxuli: „Wie…? Wer hat dir das gesagt? Bist du jetzt böse… wie Zammorack?“ Romeo: „Urgalo hat es mir gesagt… die Mutter aller Götter… und nein… meine Aufgabe ist es, den Schaden, den mein Halbbruder Zammorack angerichtet hat, wieder gut zu machen…“ Taxuli: „Du lügst! Verschwinde! Du bist ein Dämon!“ Romeo: „Taxuli.. mein Freund… sage so was nicht! Ich brauche dich, ich brauche euch alle! Nur mit eurer Hilfe kann ich das Leben der Menschen wieder Lebenswert machen!“ Guthix: „Du kennst den Namen meiner Mutter… und ich spüre die macht in dir… was du sagst muss wahr sein… mein Bruder…“ Taxuli: „Das… das ist ein Trick! Ihr lügt! Ich verschwinde! Ich will nichts mir euch Dämonen zu tun haben!“ Taxuli dreht sich um und rennt weg. Bevor er weg ist ruft Romeo. Romeo: „Taxuli… bitte! Komm zurück! Was ich sage ist wahr!“ Doch bevor er endet ist Taxuli außerhalb des Bildes.
Szene 42: Ort: Kurz vor der Wiege des Lebens, bei Monstern Taxuli kämpft gegen eines der Monster. Man sieht, das er verliert. Romeo, Kora und Guthix kommen ins Sichtfeld. Romeo: „Taxuli… komm zu uns! Du wirst Verlieren! Wir können dich Retten!“ Romeo geht einige Schritte auf Taxuli zu. Taxuli: „Bleib stehen! Lasst mich in Ruhe! Verschwindet! Ich will nicht in Anwesenheit von Dämonen sterben! Verschwindet!“ Romeo: „Bitte…“ Guthix: „Er ist kein Dämon! Bitte… komm zu mir…“ Taxuli: „Lasst mich alleine! Weichet Dämonen! Ich will…“ Man wird wohl nie wissen, was Taxuli will, denn mit diesen Worten stirbt er. Guthix: „NNNNEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNN! Nun ist es auf er Langen Reise… in sein Leben nach dem Tod… wieso muss die Reise nur so lange sein?“ Romeo macht Handbewegungen (Phantonime Gesten, nicht Anlehnen!).
Szene 43: Ort: Wie in Szene 42, alle stehen am selben Platz
Romeo macht immer noch bewegungen mit seinen Händen. Es muss übergangslos aussehen, als wäre kein Szenenwechsel gewesen. Taxulis grab ist Kaputt. Romeo Repariert es nach eine Geste. Kora: „Romeo… Geliebter… wie hast du das gemacht? Und was hast du da gemacht?“ Romeo: „Ich… habe ihm die Reise erspart… er ist nun bei Urgalo, der Mutter der Götter… und er kann uns erscheinen… und uns beraten…“ Guthix: „Ich spüre, das du die Wahrheit sagst… doch wie kann dies gehen? Du bist ein Halbgott… ich ein Gott… und ich kann es nicht!“ Romeo: „Ich bin kein Gott des Guten… keiner des Bösen… keiner der Neutralität… ich bin ein Gott des Lebens… ich mache das Leben lebenswert… und daher habe ich die Möglichkeit, den Menschen ihren weg zu erleichtern… könnte einer von euch dreien, also du, Saradomin oder Zammorack dies… ihr würdet versuchen es für eure Untertanen zu nutzen… um eure Weisheit als besser erscheinen zu lassen…“ Guthix: „Du hast vermutlich recht… Saradomin würde versuchen, das Böse aus der Welt zu verbannen… was dem Ende der Welt gleichkäme… ich würde Versuchen, Gut und Böse tatsächlich zu vereinen… was entfernen gleichkäme… was ebenfalls das ende Runescape’s bedeuten würde… und Zammorack… nun, er würde versuchen seinen Horden einen Vorteil zu verschaffen, um die Welt zu unterjochen…“ Romeo: „Genau… daher hat sie ABSICHT euch diese Macht nicht gegeben…“ Kora: „Wa… wovon redet ihr? Und wer ist diese ‚ABSICHT’?“ Guthix: „Das dürfen wir dir nicht sagen!“ Romeo: „Die Absicht… das ist…“ Guthix: „Schweig! Du weißt, das wir es nicht sagen dürfen!“ Romeo: „Du vielleicht nicht… ich schon! Das Böse hat ebenfalls einen Halbgott… er hat ähnliche Macht wie ich… auch wenn er genauso wenig Böse ist wie ich, so unterstützt er doch das Böse, da sie denkt, ihr Leben wäre schlechter als das der Guten… Die Menschen MÜSSEN die Wahrheit wissen… denn ich bin ein Gott es Lebens… und ein teil eines Lebenswerten Lebens ist die Wahrheit…“ Guthix: „Was? Sie haben auch einen? Nun… eigentlich ist er klar… der Ausgleich musste stattfinden… ist Saradomin auch verbannt?“ Romeo: „Ja… Also… die ABSICHT ist das, was alles Geschaffen hat… sie ist das Universum, und gleichzeitig die Schöpfung des Universums! Sie hat Urgalo geschaffen, damit er die Götter schafft… wobei er selbst schon einer ist… die ABSICHT ist eigentlich falsch… es sind die ABSICHTEN… eine Gute und eine Böse… und sie bekämpfen sich… und wie sind ihre Streitkräfte… Und meine Aufgabe ist es, für die Gute ABSICHT zu kämpfen. Ich muss die Böse ABSICHT besiegen… damit das Leben der Guten wieder Lebenswert ist!“ Guthix: „Du weißt… ich werde dir nicht helfen… mein Bruder? Ich werde dir höchstens einige Informationen geben… denn ich weiß, das das Gute die Neutralität akzeptiert, während das Böse auch diese vernichten will… doch mehr auch nicht…“ Romeo: „Ich weiß… Bruder. Und dafür bin ich dir Dankbar. Doch nun muss ich nach Falador… den Menschen Hoffnung geben. Und du musst wieder in dein Kloster…“ Guthix: „Ja, mein Bruder… lebe wohl. Wir werden uns nicht wieder sehen, ehe sich dieses Zeitalter dem Ende neigt…“ Romeo: „Lebe Wohl…. Mein Bruder.“ Guthix teleportiert sich weg. Romeo dreht sich zu Kora und Paulusy. Romeo: „Kora… ich werde hilfe brauchen… wirst du meine erste Jüngerin werden? Und meine Freundin? Meine Frau?“ Kora: „Ja… ich will“ Romeo: „Und du… Paulusy… wirst du auch eine Jüngerin von mir werden? Ich werde Hilfe brauchen… viel hilfe…“ Paulusy: „Ich werde helfen… solange du für das Gute kämpfst. Ich werde deine Jüngerin werden, wenn du dies wünschst!“ Romeo: „Gut… Kora… komm vor mir… und verbeuge dich… ich werde dir meinen Segen geben… nur so wirst du die Macht haben… die Welt mit mir zu retten…“ Kora: „Ja… das werde ich tun…“ Kora geht zu Romeo und bleibt vor ihm stehen. Sie verbeugt sich mehrmals. Romeo macht die Geste Wütend (?). Romeo: „Tritt zurück… als Jüngerin. Nie mehr sollst du dich vor jemandem Beugen! Und nun du, Paulusy… unterwerfe auch du dich… um dann erhoben zu werden und dich nie mehr zu unterwerfen!“ Paulusy: „Ja… Herr!“ Kora geht zurück, dreht sich um und sieht Romeo aus einer gewissen Entfernung an. Paulusy stellt sich vor Romeo und verbeugt sich mehrmals. Romeo macht wieder dieselbe Geste (Wütend [?]). Romeo: „Erhebe dich als Jüngerin, Paulusy! Mögest auch du mir Helfen, das Böse aus der Welt zu vertreiben!“ Paulusy: „Ja… Herr… ich werde euch Helfen!“ Paulusy geht zu Kora und stellt sich neben sie, beide sehen Romeo an. Romeo: „Wir werden nach Falador gehen… kommt mit!“ Romeo Teleportiert sich als erstes, dann Paulusy und Kora gleichzeitig. Man sieht sie nicht in Falador ankommen.
Szene 44: Ort: Falador
Romeo, Kora und Paulusy stehen am Denkmal in Falador (Selber Ort wie Szene 1). Sie sind Umzingelt von Schwarzen Rittern. Die Ritter Bilden einen Großen Kreis. Romeo: „Schwört eurem Finstren Herrn ab! Folget mir! Ich Bin Romeo, Gott des Lebens! Folgt mir, und ihr werdet überlegen! Widersetzt euch der Kraft des Lebens, und ihr werdet sterben!“ Die Schwarzen Ritter lachen alle. Eine General der Schwarzen Ritter tritt vor. General: „Hahaha! Es gibt nur 4 Götter… die beiden Idioten, Saradomin und Guthix, sowie den, aufgrund eurer Idiotischen Ideen verbannter Zammorack… der bald zurück kehren wird… und Paulino, der Gott des Todes!“ Romeo: „Du Irrst! Es gibt mehr Götter! Es gibt noch Urgalo, die Mutter der Götter! Und es gibt mich, Romeo, den Gott des Lebens! Weichet, oder ihr werdet alle die Macht des Wahren Lebens spüren!“ General: „Hahaha! Wenn das wahr ist was du sagst… was ich bezweifle… was willst du tun? Und unsterblich machen? Muhahahaha…!“ Romeo: „Ich habe euch gewarnt… Urknoscha lenktilo mäynosa… Amen!“ Auf einmal stehen um Romeo herum weiße Ritter. General: „Waa… wie habt ihr das gemacht?“ Romeo: „Ich habe diese Weiße Ritter vom Tode zurück geholt… sie liesen ihr Leben für das Leben… und werden dich immer wieder tun! Weichet, oder sie werden jene, die Unschuldigen das Leben Namen, töten! Und dies tatet ihr alle!“ General: „Das ist ein Trick! Diese Ritter gibt es nicht!“ Romeo: „Meine Jünger… geehrte Ritter… wir werden in die Burg gehen… Kora, Paulusy… ihr geht neben mir… Ritter, ihr bildet einen Kreis um uns.“ Kora: „Ja…Geliebter!“ Paulusy: „Ja… Allmächtiger“ Romeo: „Nenn mich Romeo… und nicht Allmächtiger…“ Paulusy: „Ja… Allmäch… ich meinte Romeo…“ Romeo: „Das wir schon… kommt mit!“ Nun gehen sie los, Richtung Brücke. Wenn sie näher kommen weichen die Schwarzen Ritter zurück. Der General flucht. General: „Ihr Schweine! Greift diese Feiglinge an! Kämpft! Sterbt! Ich bin Gott! Nicht der! Ich bin Gott! Ich bin euer Gott! Befolgt meine Befehle!“ Ein edel gekleideter Mann (Sekretär) tritt auf den General zu und schlägt ihn eins mit einer Möhre (Osterereignis ftw!) über. Sekretär: „Schweig! Das ist Gotteslästerung! Das dort vorne ist ein Gott! Und du… du bist kein Gott! Du bist ein General… und wenn unser Herr und Gebieter das erfährt, bist du nicht mal mehr das! Dann bist du Rabenfutter!“ General: „Wie kan